Ethik

Viele fragen sich, warum ich kostenlos anbiete, wofür andere große Scheine verlangen. Ihr fragt euch, wie ich daraus Geld gewinnen kann und welches Ziel dahinter steht. Fast allen Menschen ist gemeinsam, dass ihr Leben dem Geld dient und dieses damit dem Penis frönt. Ein arbeitender Mensch ist normalerweise in 2 Persönlichkeiten dissoziiert. Die eine erarbeitet das Geld, die andere verbraucht das Geld zur Genweitergabe. Ein Mensch wird nur von einer Persönlichkeit gehandelt, wenn dieser nicht arbeitet. Dennoch ist so gut wie allen Menschen gemeinsam, dass sie ihren Penis dienen. Das Vervollständigen von Frauen oder den geilsten Mann in sich rein zu holen ist der Zweck des menschlichen Daseins. So gut wie alles was die Menschheit je hervorgebracht hat, sei es das Rad, das Schwert, die Trireme, das Schießpulver, das Auto, die Atombombe und die Raumfahrt, diente für jedem einzelnen Beteiligten nur dem Einführen des eigenen Penis in die Vagina. Nur Religion und Philosophie stehen über dem Penis. Was hat das mit mir zu tun? Mich hat man einem mangelhaften Baby eingekerkert, sodass mir lebenslänglich Liebe und Freundschaften verwehrt werden. Zuerst hoffte ich jahrzehntelang, dass ich auch mal eine Freundin haben werde, doch das tritt nie ein. Damit fehlt auch alles, was dazu gehört: Liebe, Sex, Kinder, Heirat, Familie, Enkel, Seitensprünge, Scheidung, Herzschmerz - für viele das ganze Leben. Dadurch kann ich mich nicht wie alle anderen Menschen mich meinen Penis unterwerfen. Geld dient dem Penis. Doch wenn ich dem Penis nicht dienen kann, wozu brauche ich dann Geld und Egoismus? Ohne unter dem Joch meines Penis durchs Leben geführt zu werden irre ich in der Philosophie umher und habe mich viel mit außerweltlichen Dingen beschäftigt. Diese betreffen moralisch richtiges Handeln und Missstände in der Welt.

 

Die Desintegration meiner Familie
Ein normales Leben sieht so aus: Inkarnation, Kindheit, Jugend, Sex, Beziehung, Liebe, Kinder, Heirat, Altern, Sterben, Tod. In der Jugend zählen noch Moral, Ideale und Ethik, nach dem Studium ist dann jedes Mittel recht, was den eigenen Kindern und den eigenen Trieb nützt. In meinem Leben fehlt zwischen Inkarnation,Kindheit,Jugend und Altern,Sterben,Tod die Mitte - wegen eines moralischen Verbrechens, die zu viele für eine gute Wohltat heißen: Schlechte Gene. Gewaltsam wurde mir ein Baby aufgezwungen, das zu einem menschenwürdigen Leben nicht geeignet ist. Stickler Syndrom und Asperger Syndrom - verflucht niemals geliebt oder ernst genommen zu werden. Es ist eine Tatsache, die man nicht mehr leugnen kann: meine Kinder desintegriert, meine Freundin aufgelöst. Familie ausgelöscht ohne Rückstände. Sowas ist aber vermeidbar - dazu braucht es eine Ethik die dem Opfern und nicht dem Tätern dient. Dazu hätte man das mangelhafte Baby zum Engelmacher bringen sollen und mir ein anständiges geben sollen. Ein Baby kann man nochmal neu zeugen, aber ein Leben nicht mehr. Deshalb definiere ich die Mindestanforderungen, die ein Baby erfüllen muss, damit es zum Leben eines Menschens geeignet ist:

  • Alle Sinne müssen fehlerarm funxionieren. Also keine Blindheit oder Taubheit
  • Alle Gliedmaßen müssen vorhanden sein.
  • Das Gehirn muss vollständig vorhanden sein. Also keine psychischen Erkrankungen.
  • Keine unerträglichen Qualen.
  • Die Behinderung darf nicht das Leben des Menschen vereinnahmen. Also keine Hauptbeschäftigung, wie der Mensch seine Behinderung im Alltag kompensieren kann.
  • Liebe und Freunde müssen im Leben ohne jahrzehntelange Unterbrechung im Leben vorkommen.

Alle Babys, die diese Mindestqualität nicht 50 Jahre lang garantieren können, müssen spätestens bis zum zweiten Lebensjahr oder bis zum fünften bei psychischen Erkrankungen abgetrieben werden. Sie sind zum Leben nicht geeignet. Bei Nichtabtreibung sollte die Strafe ähnlich sein wie bei einer Körperverletzung mit gleichen Schäden. Beispiele: Diabetes erfüllt noch die Mindestanforderungen. Menschen mit Asperger Syndrom haben mit 40% Wahrscheinlichkeit Liebe im Leben - Liebe kann also vorkommen. 40% sind keine 99,9% und daher ist ein Baby mit Asperger zum Leben nicht geeignet. Auch andere Erbkrankheiten wie Treacher Collins Syndrom, die keine 99,9% Sicherheit bieten, dürfen nicht im Leben vorkommen. Die Menschenrechte sind den Mindestanforderungen sehr ähnlich. Treacher Collins gewährt nicht das Menschenrecht auf freie Partnerwahl, weil sich da sind alle Frauen einig und denken: So ein Monster will ich nicht knutschen, soll dieser Orc doch einen anderen Oger küssen - ich bin was Besseres und ich hab was Besseres verdient.

 

Warum behinderte Babys ein Verbrechen sind
Kein Raub, keine Vergewaltigung, keine Brandstiftung, keine Schlägerei und kein Mord kann einem einzelnen Menschen mehr Leid erzeugen als ein behindertes Baby. Für jedes dieser Verbrechen gibt es einen kurzen Namen. Somit nenne ich das Verbrechen „behindertes Baby“ als Kurzform für Inkarnation eines behinderten Babys. Die Inkarnation bezeichnet den Eintritt der Seele/Bewusstsein in die belebte Materie. Ein Mensch hat den Anspruch auf ein angenehmes Leben, das ihm Liebe, Freundschaften und Erfüllung in seiner Schaffenskraft bietet und hat die Pflicht dafür zu sorgen, dass er anderen nicht dies wegnimmt. Ein Verbrechen zeichnet sich dadurch aus, dass es dem eigenen Vorteil dient und anderen viel Leid zufügt. So ist es auch mit einem behinderten Baby. Kein Kind will in einem Leben der Hölle eingekerkert werden. Jedoch kann sich das Kind nicht dagegen wehren, anders als eine Frau gegen eine Vergewaltigung, dass ihm ein behindertes Baby angedreht wird. Es hat keine Chance Nein zu sagen und ist seiner Herstellerin schutzlos ausgeliefert. Wenn ich mich hätte wehren können, dann wäre die Tat sehr blutig verlaufen und ich hätte mit aller Macht durchgesetzt, dass meine Familie nicht mit dem genetischen Schwert niedergemetzelt wird. Auch nach der Tat ist es der Herstellerin noch Jahrzehnte lang schutzlos ausgeliefert um irgendwie darauf aufmerksam zu machen, dass dies eine Grausamkeit ist. Das Leben dieses Menschen ist zerstört, weil es zerstört begonnen hat. Für die Täterin war das Motiv für die Tat Triebbefriedigung. Und so ist der allgemeine Verlauf der Tat: Eine Frau genießt einen Penis in sich. Nach der Schwangerschaft kommt es zur Geburt. Oberflächlicher Geburtsschmerz und ein intensives Gefühl der Freude was Großartiges geschaffen zu haben: ein behindertes Baby. Hormone durchströmen die Frau. Egal wie behindert das Baby auch ist und egal ob dieses zum Leben überhaupt geeignet ist, die Frau will dieses Baby zur Befriedigung ihrer Babygelüste nutzen. 2 Jahre der Lustbefriedigung - die Frau verdreht dies als „sich liebevoll um das Baby kümmern“. Dann lassen die Hormone nach oder gelten einem weiteren Baby. Im Alter von 2 bis 4 Jahren kommt es zur Inkarnation und das Bewusstsein gelangt in die belebte Materie. Die Hölle auf Erden hat begonnen und die Frau empfindet für diese Gräueltat keinerlei Reue.

 

der grausame Tatverlauf
Ob eine Tat grausam und blutig verläuft, hängt es vom Machtverhältnis ab. Liegen Größenordnungen dazwischen, dann sieht es sehr liebevoll aus, dass der eine seinen Willen durchsetzt. Das säugen eines behinderten Babys sieht genauso harmlos aus, wie eine Vergewaltigung unter KO-Tropfen oder andersherum wenn das Baby plötzlich zu Gott gerufen wird. Der Stärkere legt fest, was gut ist, der schwächere nimmt das einfach so hin. Der Stärkere definiert gut so, sodass es seinen Trieb befriedigt und schlecht ist das, was diesem im Weg steht. Liegen keine Größenordnungen dazwischen (also nicht Mutter -> Baby; Mann ->KO-Tropfen; Gott -> Mensch) sondern(Vergewaltiger -> Frau; Dieb -> Bestohlener; Nazi -> Ausländer), dann verläuft die Tat sehr grausam. Der Unterlegene kann klagen und Gesetzte werden für den Unterlegenen geschaffen. Betrachten wir mal den Fall, dass eine Seele die Macht hätte, ein mangelhaftes Baby ab zu lehnen. Ist die Macht gewaltig, dann kommt einfach ein Blitz aus der Leitung oder ein Herzinfarkt aus heiterem Himmel und das Baby ist tot. Alle Frauen würden sofort anerkennen, dass man einem Menschen kein behindertes Leben geben darf. Ist das Machverhältnis in etwa gleich, dann wird die Mutter ein Martyrium durchleiden. Wie das Leid nun aussieht, hängt von der Macht ab, die die Seele besitzt. Z.B. endlose Alpträume, schlaflose Nächte und rastlose Fagitue bis die Frau die Missgeburt endlich zum Engelmacher bringt. Oder ein Zeittor öffnet sich und das Opfer randaliert, haut der Frau das Baby um die Ohren und ersticht es anschließend mit dem Skalpell. Wenn ich irgendwelche Macht besessen hätte, dann hätte ich auch dafür gekämpft, dass ich ein anständiges Leben ohne grausames Leid erhalte. Je größer der Machtunterschied, desto weniger grausam ist es, dass der eine seinen Willen durchsetzt. Leider ist die Seele schutzlos und kann sich nicht gegen ein Leben voller Qualen wehren und auch nicht darauf aufmerksam machen. Hinzu kommt auch die soziale Abhängigkeit vom Täter nach der Tat.

 

Was man gegen behinderte Babys tun kann
Es gibt mehrere Möglichkeiten wie man diese Gräueltat vermeiden kann. Dazu muss man sich erstmal bewusst sein, dass ein behindertes Baby ein ethisch verwerfliches Verbrechen ist, das dem Täter nützt aber das Leben des Opfers zerstört. Vor der Geburt gibt es die PID (Präimplantationsdiagnostik) und PND (Pränataldiagnostik), mit der zum Leben nicht geeignete Embryonen aussortiert werden können. Dies reduziert die Krankheitswahrscheinlichkeit mäßig, aber bannt effektiv Erbkrankheiten. Dann gibt es noch Alkohol und Nikotinverzicht, sowie der Verzicht auf Rauchersperma. Diese einfachen Maßnahmen reduzieren die Krankheitswahrscheinlichkeit nur geringfügig. Oft sind schwerwiegende Mängel erst nach der Geburt sichtbar. Hierfür gibt es die postnatale Abtreibung durch den Engelmacher. Das Baby nochmal neu zu machen ist im Sinne des Kindes, denn die Inkarnation ist erst ab 2 Jahre. Davor ist es eine unbeseelte Menschenhülle. Das Kind möchte, wenn es in den Körper eintritt, keine Hölle auf Erden vorfinden. Das Wohl des Kindes ist jedoch dem Wohl der Frau zuwider. Der stärkere gewinnt, denn die Seele des Kindes hat keine Chance sich ein gesundes Leben zu erkämpfen. Um das Baby noch mal neu zu machen muss die Frau für ihr Kind einen Kampf gegen 3 starke Gegner gewinnen: Ideologie, Gewissen und Hormone. Von dieser Tat getrieben fällt es der Frau leicht, das Leben ihres Kindes zu zerstören zum Gunsten ihrer Triebbefriedigung. Besonders Gewissen führt zur Hemmungslosigkeit, bei der jedes Mittel zum Zweck rechtens ist. Eine Heldentat ist es sich seinem Gewissen zu stellen und das behinderte Baby zum Engelmacher zu bringen. Das Kind wird mit einem schönen Leben sehr dankbar sein. Hier ist Einsicht erforderlich, dass die Bequemlichkeit im eigenen Leben stark zu Lasten eines anderen geht. So wie es einem Drogendealer egal ist, dass er mit seinem Handel Menschenleben zerstören wird, so ist es zu vielen Frauen egal, dass sie mit ihrem mangelhaften Baby ein Menschenleben zerstören wird. Daher müssen hier Gesetze geschaffen werden, die diese Mindestqualität an Babys fordern:

  • Augen und Ohren sind mindestens teilfunktionsfähig.
  • Kein entstellter Körper.
  • Das Gehirn muss vollständig vorhanden sein. Also keine psychischen Erkrankungen.
  • Keine unerträglichen Qualen.
  • Die Behinderung darf nicht das Leben des Menschen vereinnahmen.
  • Liebe und Freunde müssen im Leben ohne jahrzehntelange Unterbrechung im Leben vorkommen.
  • Einhaltung der Menschenrechte

Das Gesetz ist im Sinne der Schwachen und Wehrlosen, da es den Kindern vor den schlimmsten Leiden schützt. Aus Furcht vor dem Gesetz werden sich viele daran halten. Gesetzliche Mindestanforderungen schützen nicht vor persönlichen Versagen wie z.B. eine 6 im Vokabeltest oder profanem Leiden wie ein Knochenbruch bei einem Sturz vom Fahrrad. Leiden ist bei Mindestqualität immer noch möglich, aber das schlimmste ist behoben. Mindestqualität sorgt für Vielfalt und einer freien und individuellen Persönlichkeitsentwicklung für jeden.

 

Vergleich zwischen Vergewaltigung, behinderten Baby und Mord
Mord, Vergewaltigung und Behindertes haben gemeinsam, dass ein Teil des Lebens beendet wird. Mord reduziert die Lebenszeit, weil nach der Tat ein Leben physisch nicht mehr möglich ist. Eine deutsche Vergewaltigung beendet das Leben psychisch und bei einem behinderten Baby gibt es keinen Start ins Leben, sondern einen lebenslänglichen Sterbeprozess. Nicht jede Tat wird überall zu jeder Zeit bestraft. Mord ist oft sogar erwünscht, wenn das Volk mal wieder von irgendwelchem Ungeziefer befreit werden muss. In einigen Ländern macht sich die Frau strafbar, wenn sie sich unehelich vergewaltigen lässt. Während in der westlichen Welt das behinderte Baby straffrei ist, ist in Südafrika die Vergewaltigung geduldet. Im Islam ist die Vergewaltigung von Ungläubigen in Ordnung und gläubige Muslima können sich mit dem Kopftuch sicher vor Vergewaltigungen Schützen. Jede Tat hat ein Motiv. Der Mörder wollte der Welt eine Last ersparen und bei den anderen beiden Tätern handelt es sich um rücksichtslose Triebbefriedigung. Behindertes Baby und Vergewaltigung sind daher ähnlich. Ein Motiv entschuldigt niemals die Tat. Bei der Vergewaltigung sind noch 2 Varianten zu unterscheiden: die deutsche Vergewaltigung und die Flüchtlingsvergewaltigung. Die Vergewaltigung durch einen Flüchtling ist die harmlosere Form. Da erscheint der Flüchtling in der Dunkelheit von hinten und schnappt sich die Frau. Er kracht seinen Penis in ihre Vagina hinein und danach ist die Frau wieder frei. Die Frau ist in der Lage, den Mann an zu zeigen und zu erkennen, dass ihr Unrecht angetan wurde. Bei einer deutschen Vergewaltigung ist dies nicht so. Die Frau ist unfrei und vom Täter schwer abhängig, denn der psychische Schaden an ihr ist groß. In Scham und Schuld gefangen kann die Frau dem Täter nicht anzeigen und ihr Gefühl, dass ihr Unrecht angetan wurde schwankt ständig hin und her. Die Frau möchte beim Täter Wiedergutmachung leisten und benötigt eine Vergewaltigung um ihr Schuldgefühl kurzfristig zu lindern. Der Täter ist der felsenfesten Überzeugung, dass er sich um die Frau kümmert. Deshalb werden auch 30 mal mehr Flüchtlinge angezeigt als Deutsche. Viele Ähnlichkeiten gibt es auch beim Behinderten Baby. Die Frau nutzt das Baby zur Lustbefriedigung, obwohl kein Kind dieses Baby zum Leben haben möchte. Die Frau liebt das Baby so sehr, wie ein Vergewaltiger Frauen liebt. Ihre Liebe besteht aber nur aus rücksichtsloser Treibbefriedigung, denn wie eine Frau unter KO-Tropfen kann sich das Kind nicht dagegen wehren, dass ihm so ein schlechtes Leben angedreht wird. Das Kind will, dass das behinderte Baby entsorgt wird und ihm ein neues Baby gezeugt wird - ein Baby, das die Mindestanforderungen oder Menschenrechte einhält. Das Kind will sehen, hören und später auch mal sowas wie freie Partnerwahl. Doch die Ansprüche des Kindes an dem Leben, das es erhalten wird, werden skrupellos weggetreten, denn sie stehen der Triebbefriedigung der Frau im Weg. Die Frau ist der felsenfesten Überzeugung, dass sie sich um das Baby kümmert. Nach der Tat, also die Inkarnation, ist das Kind schwer von der Mutter abhängig. Diese schwere soziale Abhängigkeit macht es unmöglich, dass das Opfer sich beim Täter beschwert. Hinzu kommt der gesellschaftliche Druck, der bei einer Vergewaltigung fehlt. So soll das Kind dankbar sein, für das was ihm angetan wurde. So wird die Behinderung schön geredet, als sei dies eine neutrale Eigenschaft und krampfhaft werden Vorteile gesucht.

 

Die Sprache der Täter
Der Stärkere macht die Sprache und die Redewendungen. So gibt es in allen Sprachen viele Worte, die männlich orientiert sind z.B. herrlich und dämlich. Der Feminismus versucht dem entgegen zu wirken, indem die Sätze in einer unerträglichen Länge gestreckt werden. Die Sprache wird verunstaltet, weil die Zungenbrecher vom Inhalt des gesprochenen ablenken. Dennoch widerlegt die Tatsache dieser lästigen Zungenbrecher nicht den Fakt, dass die Sprache männlich orientiert ist. Männliche Redewendungen stellen unterbewusst den Mann als was besseres dar als die Frau. Der Mann ist stärker als die Frau - doch der Unterschied ist nicht mal eine Größenordnung. Anders ist es im Kräfteverhältnis zwischen Mutter und Kind. So ist auch hier die Sprache zu sehr mütterlich. Die mütterlichen Redewendungen bewirken eine subtile Gehirnwäsche, denn das Kind kann das Problem meistens noch nicht mal im Erwaxenenalter benennen. Die Sprache ist daher herrlich und mütterlich statt dämlich und kindisch. Deshalb werde ich diese Redewendungen und deren Wirkung mal genauer erläutern. Ich werde dennoch das generische Maskulinum verwenden, auch wenn ich mit Täter häufig eine Frau meine.
„Sich für das Kind entscheiden“; „Das Kind annehmen“: Wird ein behindertes Baby geboren, dann wird diese Frage gestellt. Der Psychotrick ist hierbei, dass untergemogelt wird, dass das Baby bereits das Kind ist. Mit Baby = Kind wird dem Kind jegliches Recht abgesprochen, ob es überhaupt dieses Baby haben will.
„Die Herausforderung annehmen“: Eine Mutter wird aufgefordert, einem Kind ihr behindertes Baby anzudrehen. Gleichzeitig wird die Anstrengung dafür gelobt. Dies ist ein sehr fieser Psychotrick. Die Gräueltat wird gelobt, weil diese anstrengend ist. Zum Vergleich könnte man auch einen Vergewaltiger Loben für all die Anstrengungen, die diese Tat mit sich bringen. Richtig ist es all dieser Mühe Verachtung entgegen zu setzen. Das Kind kann sich nicht dagegen wehren, dass ein Leben für es in mehreren Operationssälen produziert und zusammengeflickt wird.
„Eine schwere Entscheidung“: Die ethische Frage, ob man das behinderte Baby abtreiben darf, wird nicht beantwortet und eine konkrete Handlung festgelegt. Hier wird der Fokus von der Handlung auf die Entscheidung verschoben um die Handlung der Nichtabtreibung zu rechtfertigen. Dabei ist die Antwort auf die Frage ganz einfach: Entscheide ich mich für die eigene Lustbefriedigung oder berücksichtige ich die Interessen meiner Kinder, dass diese auch Spaß am Leben haben wollen. Moralisch richtig ist es daher das kranke Baby abzutreiben. Die Antwort ist also ganz einfach. Schwer hingegen ist die Handlung: Triebverzicht.
„Wer!“: Die Werfrage ist eine rhetorische Frage, die nicht beantwortet werden soll, sondern der Gefragte soll die Handlungsaufforderung ohne zu hinterfragen annehmen. Die Werfrage gibt es in verschiedenen Varianten. Wer entscheidet, was gut ist! Wer legt fest, was krank ist! Wer bestimmt, was moralisch ist! Alle gemeinsam ist, dass die Frage gestellt, aber nie beantwortet wird. Daher die Antwort auf die Frage: Der Fragesteller hat entschieden, was X ist, ohne dass der Befragte was gemerkt hat.
„Leben retten“: Wer einem das Leben rettet, soll seinen Retter Dankbarkeit zeigen. Rollt ein Baby auf dem Fließband durch mehrere Operationssäle, dann kommt ein hinterlistiger Trick zum Einsatz. Von dem Opfer verlangt man tiefe Dankbarkeit, dass es mit seinem behinderten Leben nicht unzufrieden sein soll. Leben und Tod wird hier zugunsten des Herstellers vertauscht. Als das Baby repariert wurde, war das Kind noch außerhalb. Es hatte noch kein Leben und ihm wurde gewaltsam ein schlechtes angedreht. Der Begriff „Leben retten“ verlangt vom Opfer nicht zu klagen.
„Ein Geschenk Gottes“: Diese Sprachwendung suggeriert, dass das entstellte Baby was besonders wertvolles ist. In der erhöhten Depressions- und Suizidrate erkennt man die Meinung der Opfer zum Wert von lebensunwertem Leben. Im Himmel wird der „Schutzengel“ heftig Prügel ernten.
„Das hast du von deiner Mutter geerbt“: Mit dieser Täteropferumkehr wird dem Kind unterschwellig Dummheit unterstellt, sich dieses schlechte Gen ausgesucht zu haben. Tatsächlich ist es aber so, dass das Kind gar nicht entscheiden kann, welche Gene ihm die Mutter ausgesucht hat. Allerdings haben die Eltern einen Einfluss darauf, welche Gene sie ihrem Kind geben, denn es gibt viele Verfahren, um das Schlimmste zu verhindern.
„Schicksalsschlag“; „Das Kind kann nichts dafür“: Diese Halbwahrheiten suggerieren, dass niemand daran schuld ist, dass das Kind behindert ist. Auf das Kind trifft dies zu, aber nicht auf die Eltern. Denn diese haben genug Einfluss darauf, dass das Kind ein Leben ohne schwere Behinderung erhält:„ PID, PND, Engelmacher“, aber waren zu egoistisch dies für ihr Kind ein zu setzen.
„Das Selbstbestimmungsrecht der Frau“: Dies ist das Hauptargument der Abtreibungsbefürworter. Hier soll die Frau das alleinige Recht über die Abtreibung haben. Abtreibungsgegner und Kinder sollen kein Recht haben. Dass Abtreibungsgegner nichts in den Körper anderer Frauen zu entscheiden haben, ist OK, aber was ist mit dem Kind? Die Abtreibungsdebatte wird komplett am Kind vorbei geführt. Was nicht eingeht, ist das Recht des Kindes über sein mögliches Leben entscheiden zu dürfen. Ist das Baby gesund, dann würde das Kind Einspruch erheben wollen. Gesunde Babys sind keine Selbstverständlichkeit, sodass das Kind nicht einfach so auf das nächste Baby warten will.
„aus der deutschen Geschichte lernen“ meint nichts anderes als ich habe recht und du unrecht. Wenn du mir widersprichst, dann bist du ein Nazi.
„Jeder ist für sein Leben selbstverantwortlich“: Dies sagt man gerne zu Behinderten, die mit ihrem Leben unzufrieden sind. Man möchte auf zum einen verhindern, dass der Behinderte darüber klagt, dass ihm ein schlechtes Baby ausgewählt wurde. Zum anderen möchte man sich nicht um die Probleme des Behinderten kümmern, denn das soll ein anderer machen - am besten der Behinderte selbst oder der Staat. Ein sehr guter Rat: Mach es so wie ich, sei einfach nicht mehr behindert, dann geht es dir besser - du musst es nur mal versuchen.
Neben den vielen Phrasen werden auch viele in rhetorische Fragen eingebaut, um Gehirnwäsche und Gedankenkontrolle zu betreiben. Z.B.
Darf die Frau ihr ungeborenes Leben töten! Töten ist nicht erlaubt, wird im Gehirn aufgerufen und jeder stimmt zu. Unterschwellig wird transportiert, dass ungeboren und Menschenrechte bereits zusammengehören, ohne dass man darüber nachdenkt. Auf der anderen Seite übermittelt das Wörtchen „ihr“, dass die schwangere Frau  Herr über ihr Baby ist. Die Frage selbst wird nicht beantwortet, dessen Antwort als heikel dargestellt und Pro&Contra beider Antworten aufgezeigt: Töten oder Rechte der Frau?

 

Die Kuckucksmutter, die ihr Baby nicht will
Es gibt herzzerreißende Berichte, wo eine Frau ein behindertes völlig entstelltes Baby ausgeschieden hat und es nicht wollte. Die böse Teufelsmutter, doch dem Baby geschieht was „gutes“. Die Ärzte reparieren es und es findet sich jemand, der es aufziehen will. Doch hier ist mehr Propaganda am Werk, denn gut und böse sind durch gewürfelt. Kein Kind will sein Leben von diesem Baby, doch das interessiert niemanden. Gierig verdienen die Ärzte daran und schafften viel Leid. Operationen und ewige Medikamente ermöglichen ein kurzes Leben in Qualen. Was ist der Sinn des Leidens? Dem barmherzigen Samariter, der das Baby annimmt, folgt die Kamera. Wie man weiß, zeigt die Kamera nur das, was der guten Ideologie passt. So sieht man, wie liebevoll das Baby sein Fläschlein bekommt und als Kontrast die grausame Mutter, die es noch nicht mal in den Armen halten wollte. Richtig wäre es gewesen, das Baby zu entsorgen, denn es ist für ein Menschenleben in Würde nicht geeignet. Nun zur Frau, die das Baby nicht ankucken wollte. Bei ihr liegt ein Hormondefekt vor. So verläuft es normalerweise bei einer gesunden Frau. Bei dem Anblick eines Babys werden Hormone freigesetzt, die die Frau beglücken. Babygeschrei stimuliert die Frau und regt sie dazu an, sich mit dem Baby zu beschäftigen. Die Frau wird von einer heftigen Lust ergriffen und benötigt das Baby zur Triebbefriedigung. Da ist nichts mit sich liebevoll um das Baby kümmern. Sich mit dem Baby zu beschäftigen ist eine rein egoistische Handlung. Das Baby profitiert vom Egoismus der Frau, da es die zur Entwicklung benötigte Zuwendung bekommt. Fehlen die Hormone, dann wird das Baby einfach liegen gelassen. Der Kuckucksmutter hätte man einfach nur eine volle Hormonspritze reinkrachen brauchen und dann wäre sie wie die anderen.

 

Ab wann beginnt menschliches Leben
Diese Frage wird gerne als rhetorische Frage missbraucht, um die dringende Antwort darauf nicht zu geben. Auf die fehlende Antwort werden konkrete Handlungen und Gesetze abgeleitet. Man nimmt einfach an, dass menschliches Leben so früh wie möglich beginnen könnte und sagt, dass vorsichtshalber nicht töten das Beste sei. Zur Auswahl stehen Befruchtung, Geburt und Inkarnation. Ein Kind hat ein behindertes Baby erhalten und muss dafür ein ganzes Leben leiden. Der Zeuger des behinderten Babys ist Täter und Empfänger des Babys ist damit Opfer. Wem aber nutzt welcher Zeitpunkt? Die mächtigen Täter sagen, dass je früher desto besser. Diverse Phrasen und Fragen verdrehen ihren Eigennutz so, dass es dem Opfer helfen soll. Das Interesse des Zeugerin ist es nicht für Mängel zu haften und das Baby zur uneingeschränkten Lustbefriedigung nutzen zu können. Das Interesse des Kindes ist es jedoch ein Baby zu erhalten, das die Mindestanforderungen erfüllt.
Fall 1 Befruchtung: Von vollständigem Schutz des ungeborenen Lebens ist die Rede. Der Täter ist davor geschützt, dass er jegliche Verantwortung zu tragen, wenn seine Zeugung die Menschenrechte des Kindes nicht einhalten kann. Diese Verantwortungslosigkeit geht sogar so weit, sodass auch vor der Befruchtung schon irgendwelcher Schutz verlang wird. Dem Kind wird jeglichen Anspruch auf Lebensqualität aberkannt.
Fall 2 Geburt: Bei dieser Definition können Embryonen abgetrieben und durch andere ersetzt werden. Vor der Geburt können schwere Mängel entdeckt werden und zum leben nicht geeignete Embryonen aussortiert werden. Auf dem Zeuger lastet damit eine Teilverantwortung, wie es das Leben seines Kindes startet. Für das Kind ist diese Definition besser als Befruchtung, weil es einen Teilschutz vor unerträgliche Leiden erhält. Der Zeuger muss eine unangenehme Verantwortung zur Abtreibung tragen. Nach der Geburt steht das Baby der uneingeschränkten Bedürfnisbefriedigung zur Verfügung.
Fall 3 Inkarnation: Dieser Zeitpunkt ist im vollen Interesse des Kindes. Eine Abtreibung nach der Inkarnation ist Töten, weil das Kind bewusst miterlebt, wie es getötet wird. Davor ist es aber noch nicht in dem Baby drin, sodass dieses bei menschenverachtenden Krankheiten noch ausgewexelt werden kann. Die Inkarnation dauert allerdings Jahre und nicht Stunden wie bei der Befruchtung oder Geburt. Es gibt daher eine lange Übergangsphase. Es werden Gesetze erlassen, die dem Schutz des Kindes vor dem Erhalt eines ungeeigneten Lebens bieten. Wegen der langen Übergangszeit, sollte die Abtreibungspflicht Jahre vor der Inkarnation enden z.B. maximal 2 Jahre nach der Geburt. Auf dem Zeuger lastet damit die volle Verantwortung die Mindestanforderungen an Babys ein zu halten. Werden die Mängel kurz nach der Geburt entdeckt, so muss der Zeuger auf die Befriedigung seiner Babygelüste zugunsten des Kindes verzichten.
Der Konflikt um das Baby - Täter will das Baby, weil Triebbefriedigung und Opfer will das Baby nicht, weil Mindestlebensqualität nicht eingehalten. Wer hat mehr Macht und welche Interessen werden durchgesetzt? Es ist ein Tauziehen zwischen Frau und Kind: Die Frau zieht zur Besamung, das Kind zieht zur Inkarnation. Die Frau hat deutlich mehr Kraft als der Babykörper und setzt ihren Willen kaltherzig durch. Das Kind kann sich noch nicht mal wehren. Das Tau wird zum Lasso, mit dem die Frau das Baby durch die Luft wirbelt und weit hinter sich schleudert. Das Leben des Kindes ist zerstört, weil der Trieb befriedigt werden musste. So wird auch festgelegt, was ethisch ist. Ethisch ist uneingeschränkte Triebbefriedigung.

 

Leben mit einem behinderten Kind
Hat eine Frau ein Baby geboren, dann braucht sie es zur Lustbefriedigung. Jedes Geräusch, das das Baby von sich gibt, oder bereits der bloße Anblick stimuliert die Frau. Die Hormone korrumpieren ihr Urteilsvermögen zum Gunsten ihrer eigenen Interessen: Die zügellose Triebbefriedigung. Andere Menschen sind für sie deutlich weniger Wert. Die ganze Welt muss sich nach ihrem Baby richten - nur nehmen niemals geben. Das Baby ist das wertvollste und da die Frau dieses Baby hat hält sie sich für wertvoller als Menschen ohne Baby. Soweit das Umfeld in Ordnung ist, ist daran noch nichts Schlimmes. Doch diese Ansichten können zu 2 Probleme führen. Hat die Frau kein Geld und der Penis ist abgehauen, so glaubt sie das moralische Rächt zu haben ihr Baby mit Menschenblut zu säugen. Von Freunden, die sie nicht mehr braucht, macht sie deren Vertrauen zu Geld. Gutmütige Menschen werden verdorben, nur wegen einem Baby. Die Kindheit wird widerlich und schwer. Das andere Problem, das hier genauer behandelt wird, ist das behinderte Baby. Wegen der Hormone will die Frau es nicht wegmachen, obwohl keine Seele dieses haben will. Sie verspricht sich gut darum zu kümmern, ihm ein überdurchschnittlich gutes Leben zu bieten. Doch dies sind leere Versprechen, denn in Wirklichkeit geht es ihr um Triebbefriedigung. Laut spricht die Frau davon, wie anstrengend das behinderte Baby ist. Sie will Lob für ihre Anstrengung. Falsch ist es jedoch eine Frau vor der Inkarnation zu loben, denn all die Anstrengungen sind gegen den Wille des Kindes. Stattdessen sollte man dazu drängen, dass sie das Baby zum Engelmacher bringt - irgendeiner muss da Zivilcourage zeigen und sich für das Leben des Kindes einsetzen. Stattdessen sprechen einige Freunde davon, wie schlimm die Euthanasieverbrechen der Nazis sind und verschwinden aus dem Leben. Oder oft verschwinden sie mit einem anderen Leck mich am Arsch Spruch wie z.B. musste halt das Beste draus machen. Irgendwann wexelt das Baby über einen langen Zeitraum seinen Besitzer und nach der Inkarnation gehört es dem Kind. Eine Abtreibung ist nicht mehr möglich, denn das wäre töten. Häufig macht die Frau ein weiteres Baby. Die Hormone gelten jetzt dem neuem Baby. Das behinderte Kind ist eine Last. Natürlich wird dem Behinderten noch Zeit geschenkt. Doch anders als bei gesunden Kindern wird diese Zeit hauptsächlich für die Behinderung eingesetzt. Das Kind wird stark auf seine Behinderung reduziert. Laut spricht die Frau davon, wie anstrengend das behinderte Kind ist. Sie will Lob für ihre Anstrengung. Es ist jetzt moralisch richtig sie für diese Anstrengung zu loben, aber wenn der Körper schon vor der Inkarnation behindert war, so muss man ihr ihre Schuld bewusst machen. Alle Kinder erhalten gleich viel Zeit. Das behinderte Kind erhält besonders viel Pflege, während die anderen stattdessen Liebe bekommen. Im Forum sind die Forderungen laut, dass sich die Gesellschaft an ihr Kind anpassen muss. Eine solche Forderung ist absurd, denn die Frau tut ja selbst nichts für die Gesellschaft. Jede Mutter denkt nur an ihre eigenen Kinder. Vernünftig ist es das Kind an die Gesellschaft an zu passen. Gesetzlich festgelegte Mindestanforderungen an Babys schützen Kinder vor einem schlechten Leben und schützen Frauen vor Diskriminierung, wenn ihr Kind aus einem anderen Grund behindert ist. Im Kindergarten war für das Kind noch alles in Ordnung, doch die Schule wird oft zu einem Alptraum. Kinder hänseln gerne behinderte Kinder. Erwaxene versuchen krampfhaft irgendwelche Begabungen in der Behinderung zu suchen, weil die deutsche Geschichte es so verlangt. So wird das Wort „anders“ anstelle von „mangelhaft“ verwendet. Doch Kinder haben noch keine ideologische Brille auf und das hat 2 Folgen. Zum einen sehen sie, dass eine Behinderung nur ein nutzloser Mangel ist. Zum anderen lassen sie der genetisch eingebrannten Abneigung gegenüber Mängeln freien Lauf. Das behinderte Kind ist blöd, weil es behindert ist. Erwaxene mobben da wesentlich subtiler, denn der Holocaust hat denen eingetrichtert, dass ihre genetischen Gefühle böse sind. Das Kind erleidet in der Schule einen Spießrutenlauf, der auch die Mutter stresst. Neben der Last der Behinderung lasten auf dem Kind weitere Übel. Entwicklungsrückstände, weil die Mutter die anderen Geschwister mehr liebt. Psychische Schäden aus der Schule behindern das Kind zusätzlich. Die Beziehung im Elternhaus ist schwierig. Die Mutter liebt das lästige Kind nicht so sehr, wie die gesunden Kinder. Zu viel Arbeit, die kaum Früchte trägt. Eine Fassade muss her. So sieht man immer in Filmen mit behinderten Kindern, dass alles gut, rosig und anstrengend ist. Der Film zeigt das, was man aus der deutschen Geschichte gelernt haben soll: Es gibt kein lebensunwertes Leben. Plötzlich taucht ein neuer Penis auf. Die Mutter versucht alles, um diesen in ihrer Vagina zu behalten. Da sind die Kinder erstmal egal. Das behinderte Kind bekommt immer noch die Pflege, die zum Lebenserhalt notwendig ist, die anderen werden weniger beachtet. Doch das behinderte Kind ist eine richtige Last, weil es nicht selbstständig leben kann. Und das bekommt es auch unterschwellig zu spüren. Und wenn das Kind nicht gestorben ist, dann kommt es in die Pubertät. Es ist die Zeit der ersten großen Liebe. Es wird dem Kind richtig bewusst, dass es gegenüber anderen Kindern richtig mangelhaft ist. Die besten Jungs bekommen die besten Mädchen. Die Mitte versucht erstmal auch was von oben zu bekommen. Warum soll das schönste Mädchen sich mit minderwertigem Bodensatz zufrieden geben, wenn es auch den geilen Typen kriegen kann? Warum muss sich das behinderte Mädchen alles gefallen lassen, nur um überhaupt irgendeinen potthässlichen Jungen mit charakterlichen Makeln zu bekommen? So läuft es in der Jugend. Genetische Ausstattung wird sedimentiert. In der 7ten Klasse gab es eine Bruchmühle namens Stephan Bunge, denn die Abneigung gegen behinderte Kinder wohnt jedem Kind inne. Freunde hatte er bestimmt nicht, was soll ein Kind schon mit einem Rollstuhlskelett? Liebe hat er im Leben auch nie erfahren. Selbst wenn er noch 10 Jahre länger gelebt hätte, wäre das kein Geschenk gewesen. Seine Muskeldystrophie schweißte ihn an den Rollstuhl, bis am Ende auch seine Arme festklebten. Als Stephan dann einfach aus ging, dann wurde in der Schule eine Gedenkminute gehalten. 30 Sekunden Schweigen - 40 Sekunden Totenstille. 50 Sekunden und ein Gelächter brach in der hintersten Reihe aus. Die Mädchen kicherten. Der Grund für das Lachen war, dass in der Bravo stand, dass eine Frau ihrem Vergewaltiger den Penis abgebissen hat. Zurück zu behinderten Kindern, die länger leben und leiden. Zuerst hat das behinderte Kind noch normale Gedanken und Fragen. Wie bringe ich ihn dazu mich zu lieben? Wie kann ich sie beeindrucken? Sie hat mich angekuckt, wie geht es weiter. Warum ist mein Hendie so teuer? So viel Pein und so viel Leid. Das Kind spürt eine unerträgliche Leere in sich und die Frage nach dem Sinn des Leidens taucht auf. Wozu lebe ich? Wozu muss ich so viel leiden? Wozu habe ich diese Behinderung? Warum habe die anderen ein schönes Leben? Was habe ich in meinem vorherigen Leben getan? Was ist der Sinn meiner Existenz? Warum zeugt man lebensunwertes Leben? Es sind so viele Fragen, auf denen es keine Antwort findet. Doch so sehr das Kind auch leidet, der Deutsche hat die ultimative Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Leidens: Holocaust. Es wird auf die Verbrechen der Nazis gezeigt - und wie man deswegen zu denken hat. Klage nicht, sondern sei froh, dass du leben darfst! Das Kind muss für die schlechten Gene dankbar sein, die sein Leben zerstört haben. Keimbahntherapie, PID, PND, Engelmacher und alles andere, womit man schlechte Gene aussortieren kann, wird als Nazi abgestempelt. Diverse Tricks werden angewendet um die gute Ideologie ein zu trichtern. Doch der Holocaust ist keine befriedigende Antwort, denn der Holocaust rechtfertigt nur das Leid, das ihm angetan wurde. Stephan kannte sicher auch die Euthanasieverbrechen der Nazis, die ihm die Ruhe im Sarg verweigern. So streift er durch Auschwitz und hat dort nichts Besseres zu tun, als Juden aus ihrer Totenruhe zu kreischen. Es gibt viele Behinderungen, die das Leben nicht stark verkürzen. So gibt es für den Betroffenen vielleicht noch Ausbildung, Studium, Arbeit oder häufig das Arbeitsamt. Egal wo der Behinderte landet, in den Medien hört man nichts mehr. Mobbing auf Arbeit oder im Arbeitsamt ist keine Seltenheit, davon habe ich genug in der Selbsthilfegruppe gehört. Anders als Kinder drücken die Erwaxenen ihre Abneigung nicht offen aus, denn der Holocaust verbietet es ihnen. Es ist eine Zerreißprobe: 2 Büffel der Abneigung ziehen den Menschen an den Armen nach vorne. Die 2 Holocausthengste ziehen ihn an den Beinen in die andere Richtung. Natürlich gewinnen die Hengste das Tauziehen. Deshalb muss ein Ventil außerhalb des Holocaustes gefunden werden. Dieses äußert sich darin, dass die Abneigung subtil raus gelassen werden muss. Der Mensch ist immer noch blöd, weil er behindert ist, aber man sagt, dass er blöd ist, weil sein Arbeitsplatz unaufgeräumt war, er den Kaffee zu heiß gemacht hat oder über Themen spricht, die keiner hören will. Menschen mit Behinderung sind weniger wert als wenn diese Behinderung nicht vorhanden wäre. Dies ist eine mathematische Tatsache, die die Leere aus der deutschen Vergangenheit krampfhaft zu leugnen versucht. Die Wertminderung liegt nicht am Menschen selbst, sondern im Wert der Behinderung, die an dem Menschen klebt. Auch im Grundgesetz steht nicht, dass alle Menschen gleich viel wert sind, sondern dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Nicht nur Behinderungen werten einen Menschen ab, sondern allgemein irgendwelche Mängel. Z.B. Menschen mit schlechten Charakterzügen, Menschen mit schlechten Taten, Menschen mit wenig Einkommen, Menschen mit Islam, Hartz4, Unterschicht, Obdachlosigkeit, Kriminalität, Drogen. Der Wert eines Menschen ist für den sozialen Status wichtig. Menschen wollen von wertvollen Menschen umgeben sein, insbesondere bei der Selektion des Partners. Für einen Erwaxenen sind Sozialhygiene sehr wichtig, bei der alle minderwertigen Menschen aus seinem Leben sortiert werden. Wenn da doch mal der Holocaust am Gewissen nagt, dafür gibt es ja Ablässe. So landet jeder wegen seiner Behinderung trotz Mühe in tiefere Gesellschaftsschichten. Da unten hat das Leben wenig zu bieten, denn die Behinderung behindert ein selbstständiges Leben. Für die Eltern ist das Erwaxene Kind eher Last als Freude, denn die Behinderung muss abgearbeitet werden. Stolz und Freude kommt auf, wenn die Gesunden Kinder ihr erstes Geld verdienen. Freude muss vorgetäuscht werden, wenn der Behinderte es selbstständig geschafft hat, sich seinen Arsch ab zu wischen. Bei gesunden kann man sich darüber freuen, was sie geschafft haben, doch bei dem Behinderten muss man sich über seine bloße Existenz freuen. Auch hier entsteht wieder Leiden für den Betroffenen. Tief im inneren spürt er, dass man ihn mögen muss, um nicht als Nazi zu gelten. Und sowas kränkt. Er kann nicht wie die anderen durch Leistung beeindrucken. Der Mensch mit Behinderung ist ein Leben lang dazu verurteilt, sich mit seiner Behinderung auseinander zu setzen. Kompensationsstrategien beherrschen den Alltag. Das will auch die Kamera sehen, die jemand diese Schwierigkeiten meistert. Außerdem will die Kamera besondere Talente filmen. Was die Kamera nicht sehen will ist, dass eine Behinderung gute Talente dekompensiert. Was nützt ein gutes Zahlenverständnis, das keinem interessiert. Was nützt eine künstlerische Begabung, wenn die Spastik im Weg ist. Was nützt gute Dichtkunst bei Borderline. Was nützen Adleraugen bei Schwachsinn. Was nützt ein sportliches Talent im Rollstuhl: Fußball, Handball, Marathon alles weg. Hier dominiert die Behinderung den Sport zum Rollstuhlsport. Eine Behinderung schränkt das Leben so sehr ein, sodass von den vielen Möglichkeiten des Lebens kaum noch was übrig gelassen wird. Individuelle Vielfalt wird gelobt, doch schwere Behinderungen beschränken die Persönlichkeitsentwicklung so sehr, sodass jeder Charakter von Behinderten auf die Behinderung ausgerichtet ist. Dennoch wird die Behinderung irgendwie schön geredet: Menschen mit besondere Fähigkeiten, praktisch bildbare Menschen. Gern wird das Word Anders anstelle von Mangelhaft missbraucht. Ein Mangel liegt vor, wenn eine Fähigkeit fehlt oder irgendein anderer Nachteil vorhanden ist. Anders hingegen bedeutet, dass die Eigenschaft Vor- und Nachteile hat. Z.B. ein Mensch mit großen Flügeln als Arme ist wirklich anders. Er kann mit seinen Händen nicht schreiben und schlecht tippen, dafür kann er flattern. So wird die Behinderung immer wieder und immer immer wieder schön geredet. Was wäre der Mensch nur ohne seine Behinderung. Daran zu denken grault es viele. Z.B. dass er nicht in einer Behindertenwerkstatt abgearbeitet wird, sondern ein zufriedener Bauarbeiter ist. Oder dass er sein besonderes gelobtes Talent nicht beim Arbeitsamt entfaltet, sondern eine Fabrik in Bewegung hält. Erbkrankheiten sind dem Betroffenen eine Last, die man heut zu Tage vermeiden kann. Im Erwaxenenalter möchte man nicht dafür verantwortlich sein, was man seinen Kind vererbt. Man möchte einfach das Kondom weglassen, die Geburt genießen und Erfüllung im nächtlichen Babygeschrei finden. Keine Einschränkungen oder Verantwortung. Zwar wünscht sich jede Frau ein gesundes Kind, aber nichts wird dafür getan - genauso wie ein Vergewaltiger sich wünscht, dass die Frau auch Spaß am Sex hat. Der eigene Trieb wird durch gezogen, egal ob das Leben eines anderen zerstört wird. Erwaxene Behinderte kommen im Leben kaum vor, denn nur die eigene Familie zählt. Die Gesellschaft bietet Schwerbehinderten die entsprechende Schublade. Das Leben im Erwaxenenalter ist leer und unerfüllt. Da kommt dann der Pfleger oder Betreuer, der sich nur um einen kümmert, weil der Steuerzahler ihn bezahlt. Immer nur nehmen, aber niemals geben können, und immer schön lächeln so wie es sich gehört. Anders ist es mit psychischen Krankheiten. Diese Menschen können sich physisch frei bewegen. Die Krankheit hingegen verursacht Einschränkungen, für die ein Gesunder kein Verständnis hat. Der Gesunde denkt, man braucht doch nur zu wollen. Wenn ich du wäre, bla bla bla. Es hagelt kluge Ratschläge, die jedoch nur ein Gesunder umsetzen kann und dem Kranken kränken. Im Fernsehen wird besonders das Asperger Syndrom verherrlicht und als sprudelnde Quelle der Mathematik dargestellt. In Wirklichkeit hartzen fast alle, verrecken in Einsamkeit und sind häufig Opfer von Betrug. Bei Einzelfällen im Fernsehen handelt es sich um leichte Fälle und wichtiger Hilfe im Leben. So schiebt man Albert Einstein alle Krankheiten zu, die in einem Psychologiebuch stehen. Einsteins großartige Erfindung der Photovoltaik ist nicht das Resultat aus Fleiß und hellem Geist, sondern die paranoide Ausgeburt eines schizophrenen Asperger Syndroms mit neurotischer Psychose. Nicht seinen Fleiß lobt man, sondern Einschränkungen im Leben durch Krankheiten, die Einstein noch nicht mal hatte. Auf der anderen Seite wird irre als Synonym für kriminell verwendet. Bei einem Irren und einem Kriminellen weiß man nicht, wie diese sich verhalten werden. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass der Irre irgendwas Ungewöhnliches macht, während der Kriminelle einen schädigen will. Wurde man von einem Verrückten betrogen, dann handelt es sich um eine Kette ungünstiger Ereignisse. Wenn man weiß, wie man ihm helfen kann, dann lässt sich alles wieder richten. Der Irre entschuldigt sich. Anders ist es bei einem Kriminellen. Seine miesen Geschäftspraktiken sähen Falschinformationen und er löst bewusst bestimmte Gefühle aus, um sein Ziel zu erreichen. Anschließend löst er sich mit seinem Profit hinter Datenschutz und Privatsphäre unauffindbar in Luft auf, während der Verrückte stattdessen treu am Tatort umher irrt. Psychisch Kranken werden auch nicht ernst genommen. Wenn seine Erkenntnisse mit den Eigenen übereinstimmen, dann ist er ein Genie. Aber wenn diese nicht übereinstimmen, dann wird er noch nicht mal als Nazi bezeichnet, sondern redet wirres Zeugs. So habe ich in der Selbsthilfegruppe, wo die Leute alle 20 Jahre älter sind als ich, von der Zukunft erfahren. Einige haben Familie, andere haben Freunde, doch die meisten nicht. Arbeitslos sind die meisten, fragen nach dem Sinn des Leidens, warten auf dem Tod. Einsam in einer kleinen Mietwohnung hausen viele, der Gang zum Arbeitsamt ist eine Tortur. Der letzte Elter ist verstorben, die Geschwister haben Familie und sind weit weg, ab und zu schaut ein Betreuer vorbei. Fernseher, Computer oder Wandern. Die Leere ist Endlos. Dem einen fehlt die Zukunft, der andere glaubt noch fest daran. 50 Jahre und älter, doch der letzte Kuss ist 20 Jahre her. Für die die Liebe erfahren durften, ist es auch nicht besser, denn sie bekamen, was die Gesellschaft ihnen übrig ließ. Und diese unglaublich vielen Intrigen, Enttäuschungen und Betrügereien, die man als psychisch Kranker ertragen muss. Einige klagten, dass die Betreuung nach vielen Jahren schleichend in einer Ausbeutung ausartete. Keiner will dieses Leid sehen, denn sonst müsste man sich damit auseinander setzen, was nicht ins Weltbild passt. Doch dieses Leiden ist von vornherein vermeidbar, denn behinderte Babys müssen aussortiert werden. Jeder Mensch muss ein Recht auf würdiges Leben haben: Ein Baby darf nicht gegen die Menschenrechte verstoßen.

 

kluger Ratschlag: Leck mich am Arsch
Im Alter von 30 interessieren moralische Werte nicht mehr, auch wie es anderen geht ist gleichgültig. Hauptsache das eigene Baby schreit und die eigenen Kinder streiten. So gibt es viele Leck mich am Arsch Sprüche:
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Musste halt das Beste draus machen.
Ich muss mich um meine Kinder kümmern.
Keine Zeit.
Mehr Sonderrechte für Behinderte vom Staat!
Am Ende muss jeder selbst sehen, wie er klarkommt.

 

Russisches Roulette mit Gene
Was für die Frau sehr angenehm ist, kann dem Kind das Leben total vermiesen: russisches Roulette mit Genen. Das stelle man sich mal bildlich vor. Eine Mutter füllt in einen Revolver 3 Kugeln und zielt damit auf das Bein ihres Babys. Egal wie es ausgeht, entweder sagt die Frau, es ist ja nichts passiert oder sie kann ja nichts dafür, dass sie ihr Baby betroffen hat. Aber Schuld und Reue fehlen, denn dieses gefährliche Glückspiel ist vermeidbar. Man kann es sich kaum vorstellen, es gibt bei dem russischen Roulette noch nicht mal Gerechtigkeit für die Kinder. Schießt man mit einem vollen Revolver auf jedes der 6 Kinder, so sollte jedes Kind einen Treffer bekommen. Doch dem ist nicht so. Eins hat Glück gehabt und das andere ist doppelt betroffen. Doch auch in der Kindheit wird es keine Gerechtigkeit geben. Die Gesellschaft erwartet, dass eine Mutter ihre Kinder gleichmäßig liebt, doch die Realität ist bitter. Die Mutter wird ihre Energie auf alle 6 Kinder gleichmäßig aufteilen. 12 Zeiteinheiten für jedes Kind. Die behinderten Kinder bekommen einmal Behindertenpflege und einmal Liebe. Das mehrfachbehinderte Kind bekommt doppelte Behindertenpflege und das gesunde doppelte Liebe. Zu dem gesunden Kind baut die Mutter eine besonders innige Beziehung auf. Hier schlagen die Muttergefühle durch, ich kenne das ganz genau: Je gesunder ein Kind, desto mehr wird die Mutter es lieben. Babys lieben alle Frauen gleich egal ob behindert, denn sie benötigen es zur Lustbefriedigung. Aber bei Kindern erfüllen Stolz, Entwicklung und Fortschritt die Mutter. Mehrfachbehinderte brauchen viel Mühe, bringen zu viele herbe Rückschläge und sind im Erwaxenenalter noch zurück geblieben. Schlechtes Baby -> Lustbefriedigung. Behindertes Kind -> Mühe. Behinderter Jugendlicher -> Enttäuschung, die man ungerne zeigt. In meiner Familie wurde der Revolver leer geballert. 5 Kugeln für 4 Kinder und ich habe gleich 2 Treffer einstecken müssen. Ein Kopfschuss und der andere ging ins Auge - Asperger und Stickler. Bei so einem Baby war es moralisch notwendig es weg zu machen, ich wollte es nicht. Es klingt zwar anstößig, wenn das Kind seine Mutter kritisiert, aber keiner will ein Leben ohne Liebe und kaum Freundschaften. Die ganzen Diabetesse lassen vermeiden, indem man Gluten und Kasein aus der Nahrung streicht, doch auch dies ist eine hohe Einschränkung im Leben. Damals hatten wir 2 moralische Ideen. Die eine war die Glutenlobby auf zu mischen und meine andere war ein Verbot für schlechte Gene. Schlechte Gene lassen sich per PID oder Keimbahntherapie vermeiden, aber dem Deutschen ist der Holocaust zu heilig. Anders als bei Diabetes kommt bei meinem Schicksal die Frage nach dem Sinn des Leidens auf. Diese beantwortet man mit dem Nazitum. Hitler sei dank braucht man sich für schlechte Gene nicht schuldig fühlen, denn die Euthanasieverbrechen rechtfertigen jedes schlechte Gen. Aber mir nützt der Holocaust nichts, denn ich muss ein ganzes Leben lang leiden - so wie viele andere Gengeschädigte auch. So traurig ich auch damals war, mich auschwitzte man für meine Frage nach dem Sinn des Lebens durch schlechte Gene. So blieb von der Moral die Glutenlobby aufmischen übrig, während ich Jahrelang in meinen Alpträumen rastlos durch die Schule streifte. 15 Jahre später ist nichts mehr von dem guten Vorsatz die Glutenlobby zu stellen übrig. Statt gutes für andere zu tun wird einfach nur noch hemmungslos rumgeballert was das Zeug hält. In dem Revolver befinden sich Diabetes, Stickler Syndrom, Asperger Syndrom, Schizophrenie, Netzhautablösung - jedem Kind grauelt es. Zuminstest vor diejenigen, die ballern können, denn ich bin so übelst betroffen wurden niemals geliebt zu werden.

 

Der heilige Holocaust
Die Moslems beten zu Gott und Mohammed, die Christen lernen von Gott ein guter Mensch zu sein, doch den Deutschen ist der Holocaust ihr größtes Heiligtum. Als ein moderner Philosoph Peter Singer einen Vortrag an einer deutschen Uni hielt, warum behinderte Babys ein Verbrechen sind, sahen die Deutschen nur einen Hitler. Deutschland war einst das Land der Dichter und Denker, doch nun besteht die Kultur nur noch aus Holocaust. Von diesen lernen sie Scheinheiligkeit und moralische Überlegenheit gegenüber Andersdenkenden. Schon von Kind an wird die namenlose Ideologie eingetrichtert, was man aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 zu lernen hat. Der Holocaust ist schlecht für die Gesellschaft, da er diese gegeneinander ausspielt zu Gunsten der Mächtigen. Im Grundgesetz steht, dass niemand wegen seiner Rasse, Religion, Behinderung und weiterer Eigenschaften diskriminiert werden darf. Was allerdings fehlt, ist die Vergangenheit. Wer die Sünde der Vergangenheit vererbt bekommen hat, steht schlechter da als diejenigen ohne Erbsünde. Aber dies ist nur oberflächlicher Schein. Wer gehorsam folgt, was man aus der Geschichte zu lernen hat, dem gilt gutes Gewissen. Was ist aber nun so schlimm am Holocaust? Das schlimme daran ist, dass man bereut was man nicht begangen hat. Viel unangenehmer ist es das zu bereuen, was man selbst getan hat und dieses wiedergut macht. So sündigen die Deutschen, empfinden Reue aber leisten Wiedergutmachung am Holocaust und nicht am Opfer. Neben dem Holocaust lässt man seine Sünden auch anders wo ab. Diese sind Fairtradenahrungsmittel, Neger füttern und Kleingeldspenden. Viel gutes Gewissen für wenig Geld. Durch den gewaltigen Datenschutz können alle Scheußlichkeiten hinter der Privatsphäre versteckt werden. Nur ein kleiner Kreis hat Einsicht in die Daten, die Gesellschaft jedoch nicht. Privatsphäre macht’s möglich: Negerfüttern ist Ablasshandel. Die Ablassdiscounter unterbieten die Futterpreise unter einem Euro pro Tag. Für wenig Geld viel Bewegen. Dann auch noch Videos, wo man sehen kann, wie das Negerkind aus dem Napf frisst, die richtigen Stolz und das gewünschte gute Gewissen erzeugen. Den Neger wie ein Haustier behandeln, aber gleichzeitig das Wort Neger verbieten wollen. Regugees Welcome grölen und fordern, dass andere einen Flüchtling aufnehmen. Immer wieder dasselbe Prinzip, das gute Gewissen abgreifen ohne selbst was dafür tun zu müssen. Aber wehe einer hackt den Facebookaccount. Da kommt Sünde zum Vorschein, dessen Informationen dem Opfer hilfreich sein könnten. Auch sehr unangenehm ist, dass man sich für das verantworten muss, was man selbst getan hat. Im Mittelalter wurde den Bauern die Hölle heiß gemacht, dass sie vom Himmel aus die ganze Zeit beobachtet werden. Heute wird man von niemand beobachtet, der einen für die Sünden bestraft (Google und Facebook sehen und wissen mehr als der biblische Gott, aber strafen die Sünder nicht). Man kann alles Schlechte wider seinen Nächsten verbergen. Hier mal viele Beispiele für typisch deutsches Verhalten. Jemand beklaut seinen Freund, den er nicht mehr braucht, um seine kleine Tochter zu ernähren. Ein dubioser Händler nutzt die Unwissenheit eines Interessenten aus, knebelt ihn mit Verträge, nur um seine Frau mit Zusatzgeld zu beglücken. Jemand benutzt seine Redekunst, um jemand kostenlos für sich arbeiten zu lassen bis er es merkt, nur um seine Familie zu ernähren. Dumm ist der, der noch Vertrauen hatte. Allen ist gemeinsam, dass sie Kleingeld für irgendwelche Ablässe ausgeben, nur um sich gut zu fühlen. Es geht nur um das Geld und die eigene Familie. Ablasshandel schadet der Gesellschaft. Holocaustreue hilft niemanden, Wiedergutmachung oder Ehrenamt vielen. Spätestens im Alter von 30 Jahren ist das Vertrauen aufgebraucht und leistet nichts mehr für das Gemeinwohl. Nur noch das eigene Kind zählt.

 

Wem nützt der Holocaust?
Immer wenn es an Argumenten mangelt, wird mit Kraftausdrücken wie Nazi, Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus um sich geworfen, während Arschwixer, Blödmann und Wörter der Gegenseite im Fernsehen verboten werden. Doch wem nützt der Holocaust? Es sind nicht diejenigen, die schlechte Gene erhalten haben, denen man es erlaubt lebenslänglich zu leiden. Der Holocaust nützt allen arisch gesunden Menschen mit reinrassigem Erbgut. Die mendelschen Gesetze sorgen dafür, dass deren Kinder gesund sind und sie sich nie mit dem Leid der Behinderung auseinander setzen müssen. Geprellt sind diejenigen, die schlechte Gene haben. Und das sagen die Mendelschen Gesetze:“Trägt ein gesundes Pärchen ein getrenntes Paar schlechter Gene, so soll der Wurf zweier Münzen darüber entscheiden, ob jemand ein Leben lang leidet. Kommt eine Bluterin ihrem Kinderwunsch nach, so sollen all ihre Söhne dafür bluten! Arisch gesunde Menschen mit reinrassigem Erbgut sollen mit gesunden Kindern gesegnet werden“. Da hat man 6 Millionen Juden ermordet, um Leid durch kranke Gene zu rechtfertigen. Hitler sei Dank, darf man seinen Kindern Babys geben, die sämtliche Menschenrechte nicht einhalten können. Wem es gut geht, dem fällt es leicht, Leid für andere zu fordern, um ein gutes Gewissen zu haben. Statt ehrlich zu sagen:“Ich schädige das Opfer zu meinen Gunsten“, sagt man lieber, dass man dem Opfer gutes tut. Es ist längst überfällig, dass diese menschenverachtenden und assozialen Gesetzen von Mendel endlich abgeschafft werden! Dazu muss man zuerst aufhören, ständig die Gentechnik mit den Judenleichen nieder zu knüppeln.

 

die Dankbarkeit der Juden gegenüber den Nazis
Ein Jude klagt vor einem Chinesen über die Gräueltaten der Nazis. Der Chinese ist völlig entrüstet, wie er über sowas nur klagen kann. Der Jude klagt vor den Zulu. Doch aus dieser ist völlig entsetzt, wie der Jude gegenüber den Nazis so undankbar ist. Dann erzählt der Jude einen Römer, was ihm widerfahren ist. Doch dieser fällt ihm ins Wort, denn Undankbarkeit gegen über den Nazis findet auch er unmoralisch. Der Azteke schreit ihn an:“ Du verdankst den Nazis dein Leben!“. Der Inder ist der gleichen Meinung. Alle verlangen, dass der Jude den Nazis zu tiefsten Dank verpflichtet ist, denn durch den Holocaust wurden die Spermien in den Hoden durchgeschüttelt, sodass andere Menschen entstanden. Alle heutigen Juden leben nur dank des Holocaustes. Wo ist ihre Dankbarkeit gegen über Hitler! Klingt absurd? Ist es auch. Aber genau das verlangt man von jenen, die mit schlechten Genen geprellt wurden. Die Erbkranken sollen dankbar für ihr Leben sein, obwohl ihnen schlimmes angetan wurde. Schlechte Gene und mangelhafte Babys sind ein Verbrechen für das man keine Dankbarkeit zollen muss. So wie ein Jude auch ohne Holocaust leben kann, kann auch ein Mensch mit Erbkrankheit ein anderes Leben ohne Erbkrankheit haben. Ist die Mindestqualität nicht eingehalten, dann leiden die betroffenen furchtbar und es kommt die Frage nach dem Sinn des Leidens auf. Diese beantwortet man mit den Euthanasieverbrechen der Nazis. Sei froh, dass du lebst und dass es keine Nazis mehr gibt. Der Zeigefinger auf Auschwitz löst die Leiden des Erbkranken aber kein bisschen. Da kann man noch so viele Juden vergasen, dadurch wird ein Leben noch lange nicht lebenswert. Nur wer sich die Mühe macht und die kranken Gene und schlechten Babys aussortiert, der wird Dankbarkeit für das Leben erhalten, das er gezeugt hat. Denn diese Dankbarkeit kommt vom Herzen aus voller Zufriedenheit mit dem Leben.

 

Erbkrankheiten auf ganz natürliche Weise heilen
Wenn man an Krankheiten und Natur denkt, dann fallen einem die Begriffe Grün, Mutter und Sanft ein. Sanfte Medizin ohne Nebenwirkungen. Heilen ohne Chemie, das verbindet man mit Natur. Homöopathie oder grüne Heilkräuter. Eine milde Medizin, die wirkungsvoll ist. Keine Pharmaindustrie, die aus Profitgier nur Symptome bekämpfen statt zu heilen um seine Kunden lebenslänglich zu binden. All das schöne sieht man in der Medizin von Mutter Natur. In der Werbung oder im Film wird das arme kranke Baby in die wärmenden Hände von Mutter Natur gegeben, die sich liebevoll um die Krankheit sorgt und heilt. Alles schwingt in ausgeglichener Harmonie im Einklang mit der Natur. Grüne Blätter, Sonne, Himmel und ein glasklarer medizinische Tropfen Heilkräuter. Doch die Realität sieht anders aus. Mutter Natur zertrümmert das Baby mit ihren Selektionsfäusten und reißt es in Stücke. Dadurch reinigt Mutter Natur den Genpool von schlechten Genen. Da ist nichts mit schönem Grün, sondern schwarze Sensenfrau. Harte Prüfungen wie Pest und Cholera werden der Menschheit auferlegt. Ein Gemeuchel, an dem kein Mensch gefallen hat, nur damit das Erbgut gegen multiresistente Bakterien gestählt wird. Wer krank ist, dem helfen nur die eigenen Gene, sonst wird er von Mutter Natur qualvoll hingerichtet. Selektion ist das was Mutter Natur ausmacht. Die mit besseren Genen dürfen sich fortpflanzen, die anderen sollen verrecken oder Qualen erleiden, die der Fortpflanzung hinderlich sind. Auch für die Erhaltung der Art umsorgt sich Mutter Natur wenig - Hauptsache Selektion Selektion und Selektion. Selektion sorgt für die Entstehung neuer Arten und entwickelt diese weiter. Milliarden Jahre ging das so bis etwas entstand, das Verstand beinhaltet: Der Mensch. Der Verstand des Menschen ist Mutter Natur weit überlegen. Selektion ist ein ineffizienter Optimierungsalgorithmus, der viel Rechenleistung und Versuche braucht. Rechenleistung bietet das Universum genug, aber die vielen Versuche sind menschenverachtend. Der Mensch kann erkennen, ab wann ein Algorithmus versagt und stoppen, Mutter Natur hingegen mordet blind weiter. So ist es mit der Sichelzellanämie und der Malaria. Wer 2 kranke Gene für Sichelzellanämie hat, dem bietet Mutter Natur dem Tod. Wer jedoch 2 gesunde Gene, der soll von einer Malariamücke totgestochen werden. Nur wer von jedem Gen eines hat, darf sich fortpflanzen. Doch nach den Mendelschen Gesetzen ist die Hälfte der Kinder wieder reinerbig (25% Sichel + 25% Gesund, 50% gemischt) und müssen sterben. So müssen in jeder Generation die Hälfte sterben, nur weil Selektion verbuggt ist. In diesem Fall wird Selektion niemals das Erbgut verbessern. Ein weiteres Beispiel sind die Augen. Jahrmillion lang andauerndes blindes Aussortieren der Fehlsichtigen brachte dem Menschen kein scharfes Sehen. Er musste erst die Brille erfinden. Auch was die vorhandene Erbsubstanz betrifft, da steckt kein intelligentes Design drin. Selektion ist blindes austesten ob etwas funxioniert. Jedes Lebewesen ist ein Flickenteppich, bei dem hier und dort was rumgebastelt wurde. Ein intelligenter Designer würde Struktur und Muster in der DNA hinterlassen, die alles verständlich machen. Stattdessen ist die DNA ein Spagetticode, der gegen sämtliche Prinzipien des Programmierens verstößt so wie der Formelumwandler. Wenn ich das Leben entworfen hätte, dann hätte ich richtig Hirnschmalz in die Elektronentransportkette reingesteckt, sodass aus einem NADH nicht 3, sondern 6 oder 7 APT werden. Evolutionäre Algorithmen sind dafür bekannt, dass sie schnell in einem Suboptimum stecken bleiben. Der menschliche Verstand kann Algorithmen erdenken, die wesentlich effizienter sind als Selektion. Mathematik ermöglicht Vorhersagen, ohne dabei durch Selektionstöten austesten zu müssen, ob ein Gen schlecht ist. So kann errechnet werden, dass es viele tausend Generationen braucht, um ein krankes Gen aus zu selektionieren. Mit einer gezielten Untersuchung hingegen kann schon bei der Befruchtung das Gen aussortiert oder repariert werden - ohne tausendjähriges Morden. Deshalb sollte sich der Mensch sich von dem Wunsch nach natürlichen Heilmethoden verabschieden und sein Erbgut selber in die Hand nehmen. Denn er ist tausendmal klüger und sanfter als Mutter Natur.

 

das Märchen der Designerbabys
Egal was man liest, wo immer eine neue Genmethode entdeckt wurde, wird sofort von Designerbabys berichtet. Von Erbkrankheiten heilen ist höchstens nur in einem Satz die Rede oder es kommt die freche Frage: „Darf man Erbkrankheiten so heilen, dass sie nicht weiter vererbt werden!“. Behinderte werden diskriminiert, wenn man Gentechnik einsetzt. Es hagelt rhetorische Fragen. Schnell wird von einem Dammbruch geredet. Ist Genmanipulation erstmal zugelassen, dann wird am Menschen zügellos verbessert. Es ist von einer Armee aus brutalen Klonkriegern die Rede. In anderen Zukunftsgespinsten ist von einer Spaltung der Gesellschaft die Rede, wo sich nur die Reichen die Powergene leisten können. Doch all das ist Propaganda und nichts davon wird eintreffen. Menschen mit Behinderung werden in Wirklichkeit nicht diskriminiert, wenn man deren Behinderung weglässt. Vielmehr werden sie durch ihrer Behinderung benachteiligt, wenn man diese genetisch nicht entfernt. Was man jedoch nie zu lesen bekommt, ist das zwischen Genreparatur und Designerbabys Welten liegen. In einer Doktorarbeit einen Rechtschreibfehler zu korrigieren ist einfach. Ist dies gelungen, dann ist der Dammbruch immer noch nicht möglich, dass man selbst eine Doktorarbeit schreiben kann. Sollte dochmal ein Gen geschaffen werden, das Superkräfte verleiht, dann wird dies einen Skandal geben, denn es hat üble Nebenwirkungen. Und eine gespaltene Gesellschaft gibt es schon heute. Wer gute Gene erhalten hat, hat in der Gesellschaft mehr Ansehen, als jemand mit schlechte Genen. Besonders die Intelligenz hat das Kastensystem der Bildung eingeführt. Kinder von dummen Eltern werden in niedere Kasten geboren als Kinder von gebildeten Eltern. Was kann ein Kind dafür, dass Menschen mit geringer Intelligenz stärker vermehrt werden als kluge? Hier kann die Gentechnik kaum helfen, denn die Intelligenz leichtsinnig mit einem Gen zu erhöhen ist eine Verbesserung, die Nebenwirkungen (psychische Erkrankungen) haben kann.
Die Lösung gegen die gefürchteten Designerbabys ist eine Gesetzgebung. Es wird genau geregelt, welche Anforderungen an eine Verbesserung gestellt werden. Viel wichtiger ist der Fokus auf die Korrektur von Genfehlern. Dies wird die Gentechnik viele Generationen ausmachen, bevor das erste  Designerbaby programmiert wird. Die Genreparatur muss von denen bezahlt werden, die das gesunde Gen bereits besitzen, denn die Eltern schlechter Gene müssen durch ihre moralische Verpflichtung, dass sie ihren Kindern gesunde Babys bieten müssen, schon eine sehr große Last tragen.

 

Eine bessere Welt
Nehmen wir einmal an, dass der Gott gnädig ist und jeder Seele einen Blitz mit gibt. Steht nun die Inkarnation bevor, dann kann die Seele entscheiden, ob es das Baby haben will um mit dem Leben zu beginnen oder den Blitz benutzt um ein anderes Leben zu haben. Der Blitz zerstört das Baby und katapultiert die Seele qualvoll in den Himmel. Wie würde die Welt mit diesem Geschenk Gottes aussehen? Bis zu 1/3 der Babys könnten weggedonnert werden, dennoch werden in den Industrieländern eher die Blitze weggeworfen. Jede Seele würde den Blitz benutzen, wenn sein zukünftiges Leben die Hölle auf Erden bedeuten würde. Nicht nur behinderte Babys, sondern auch ungeeignete Eltern oder Prostitutions- und Vergewaltigungsabfälle könnten ein Grund für den Blitz sein. Die gewaltige Macht, die der Blitz dem Kind überträgt, würde sofort akzeptiert werden. Frauen würden einsehen, dass sie ihrem Kind Mindestqualität bieten müssen, damit ihr Kind nicht im Alter von 2 bis 4 Jahren zu Asche zerfällt. Statt weiterhin den Holocaust an zu beten, denkt man darüber nach, wie Gentechnik ethisch zu Gunsten des Kindes eingesetzt werden kann. Gut und Böse würden sich so verändern, dass ein gesunder Lebensstart nicht mehr mittels Auschwitz verachtet wird. Um den Donner zu entgehen, werden kranke Babys in vornherein aussortiert und auch Seelen, die keinen Blitz mehr haben, haben höhere Chancen ein lebenswertes Leben zu erhalten. Eine solche Welt ist wesentlich besser als diese, weil Frau und Kind gleiche Rechte über die Entscheidung des Lebens haben.
Es sind auch andere Szenarien denkbar, wo jede Seele 2 Blitze oder unbegrenzt hat, es ist nur eine Frage der Macht. Bei 5 Blitzen würde es den Kinderreichtum der Armen beschränken und Einkindfamilien in den ärmsten Hungerländern erzwingen. Bei unbegrenzt Blitze und keine Qualen bei der Benutzung wäre die Menschheit vorm Aussterben bedroht. Stirbt das Baby beim Blitz nicht, so wäre die Welt umso schlechter, je mehr Blitze jede Seele hat. Denn jedes schwerbehinderte Baby würde Seelen so lange in den Himmel quälen, bis die Blitze alle sind. Von dem was man hier auf der Erde sehen kann, ist eine solche Welt möglich: Anzahl der Blitze ist unbekannt und wenn es mehr als 0 sind, dann sterben Babys nicht. Dennoch kann man durch ethische Gesetze, die behinderte Babys verbieten, um den Willen des Kindes nach einem leidfreiem Leben näher kommen.

 

Abfallprodukt des Geschlechtsverkehrs
Die Natur hat es richtig schlecht gemacht: Durst-Trinken-Urin. Hunger-Essen-Kacke. Wollust-Ficken-Baby. Von den Ausscheidungen, die mit der Bedürfnisbefriedigung einhergehen, ist das Baby zwischen Kot und Urin eingereiht. Anders als Kot und Urin hat das Baby jedoch einen Wert, denn es beginnt ein neues Leben. Die Art, wie neues Leben entsteht, ist jedoch sehr nachteilig. Es bietet dem Empfänger des Lebens keinen Schutz davor, ob es gut ist. Auch sind für die Zeugung von Babys keinerlei Fähigkeiten erforderlich. Egal wie unqualifiziert oder behindert die Eltern sind, bei der Bedürfnisbefriedigung fallen Babys an. In westlichen Gesellschaften ist es sogar so, je mehr man an einer Frau weglässt, desto mehr Babys fallen an. Kondommangel -> Baby. Sechsenzeugnis-> Baby. Fehlende Beherrschung -> Baby. Hat eine Frau nichts, was dem Menschen von den Tieren unterscheidet, dann ist die Babyanzahl animalisch. Selbst bei der Prostitution und Vergewaltigung fallen Babys an, die kein Kind will. Menschen, die mit Abfällen aus Prostitution oder Vergewaltigung leben müssen, leiden obwohl ihr Leben gesund ist. Ein Kind muss das Recht auf geeignete Eltern haben - dazu gehört auch ein Vater. Gene machen keine Eltern aus, Lustbefriedigung auch nicht. Vielmehr ist es die Fürsorge um das Kind, das das Leben schön macht.

 

Das Wesen der Demokratie
Soll abgestimmt werden, ob behinderte Babys endlich verboten werden sollen, so wird dies scheitern. Da gibt es mehrere Hürden. Zum einen das Stimmrecht. Es dürfen nicht alle Menschen wählen. Diejenigen, denen man ein behindertes Leben aufbürdet, dürfen sich nicht für das Gesetz entscheiden, denn sie besitzen noch keinen Körper. Dann gibt es die ganzen Triebtäterinnen, die eine solche Tat begangen haben. Sie sind total gegen das Gesetz und dürfen stimmen. Opfer und Täter sind aber weit in der Minderheit. Die Mehrheit hat mit Erbkrankheiten nichts zu tun. Sie stimmen aus mehreren Gründen gegen das Gesetz. Zum einen können sie sich dadurch ihren Hitler befriedigen und zum anderen können sie nur noch Täter werden aber nie mehr Genopfer. Eine Weitere Hürde ist der Bildungsstand. Um für das Verbot behinderter Babys stimmen zu können, braucht es eine jahrelange ethische Beschäftigung mit dem Thema, eine Stimme dagegen wird durch die Gier nach Triebbefriedigung ausgelöst. Die Täter haben großes Interesse daran, dass die Mehrheit für sie stimmt und nicht für die Opfer. So wird die Sprache kontrolliert und das Denken so verdrillt, dass alles als gut gilt, was dem Täter dient. Nun gibt es ja nicht nur Seelen mit zukünftiger Behinderung, sondern auch Behinderte. Diese könnten eine Stimme für das Gesetz abgeben, denn sie sind ja selbst Opfer. Doch deren Gehirn wird so verknotet, sodass sie gegen das Gesetz stimmen. Und wenn die Propaganda doch mal nicht gewirkt hat, dann hilft immer noch Auschwitz. Würde man eine Wahl ohne die neutrale Partei machen, dann würde es idealerweise 45 dagegen zu 55 dafür stehen. Die neutrale Partei ist nur das Tau, das jede Partei auf seine Seite ziehen will. Die Täterinnen stimmen für ihre Triebbefriedigung und die Opfer für das Verbot behinderter Babys. Die 45% kommen daher zu Stande, weil Wiederholungstäterinnen auch nur eine Stimme haben, sonst 50:50. Leider ist das Verhältnis aber 100:0. Alle körperlosen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen, viele Opfer sterben vor ihrem Wahrrecht an ihrer Krankheit, ein Großteil ist von ihrer Mutter zu abhängig um gegen sie zu wählen, weitere bleiben in der Gehirnwäsche und Propaganda hängen und die Restlichen hat man geauschwitzt. Das ist unsere Demokratie!
Dazu mal ein Vergleich mit einer Gesellschaft, wo Menschen die Beine abgehackt werden. Es gibt Menschen mit Beine und welche ohne. Nun soll in einem hohen Turm demokratisch darüber abgestimmt werden, ob Beine abhacken verboten werden soll. Jeder darf auf den Turm klettern, um an der Wahl teil zu nehmen. Der Gesetzesentwurf ist mit einer überwältigenden Mehrheit von 99,7% abgelehnt worden. Also bleibt es wie es ist und da oben wird beschlossen, dass Beine abhacken ethisch richtig und wer dagegen ist, ist ein Rassist.

 

Deutschland braucht eine Ein-Kind-Politik
Heute herrscht zum Thema Gebären Anarchie und Gesetzlosigkeit. Jeder darf Babys zeugen, ohne dabei auf irgendwem Rücksicht zu nehmen. Die Frau kann sich ganz entspannt in den Penis stürzen und ihren Körper einer Intensivverfickung unterziehen. Doch das anarchistische Gebären bringt herbe Nachteile, denn der Wert eines Menschenlebens sinkt drastisch. Von Natur aus ist das Baby ein Abfallprodukt des Geschlechtsverkehrs. Man muss viel dafür tun, damit keine Babys anfallen. Für die Frau ist es sehr unangenehm, wenn sie in geilster Erregung ihre Wollust zügeln muss und der Verstand zum Verhütungsmittel greift. So wird die Verantwortung gerne dem Mann zu geschoben, der sein heftiges Zustechen durch ein Kondom unterbrechen muss. So ist kein Kind zu bekommen eine sehr große Leistung der Triebzügellung. So haben gebildete Frauen deutlich weniger Kinder, als Schulschwänzer. Bildung erfordert Beherrschung, genau wie kein Kind zu bekommen. Viele Kinder in einer Familie haben daher einen schlechten Ruf. Dieser schlechte Ruf ist zu recht, denn oft sind es alleinerziehende Mütter, die man aus seinem Leben fern hält. Gleichzeig thronen die Gebildeten über den Arbeitslosen in ihrem Elfenbeinturm und wollen das Leid unter ihnen nicht sehen. Kiffen, Schulschwänzen, Ladendiebstähle, Saufgelage, Prügel, falsche Ideologien und keinem interessiert‘s. Doch der Staat versucht nun die Anzahl der Kinder zu erhöhen, indem er mehr Geld ausschüttet. Gebildete brauchen kein Geld, da der Beruf genug abwirft. Menschen in Armut, die man auf dem Arbeitsmarkt einfach nicht gebrauchen kann, lassen sich gerne fürs Gebären bezahlen. Dadurch erzeugt der Staat Selektion. Ein Antibiotikum hindert erstmal die Bakterien an der Vermehrung. Die Vermehrung wird verhindert, indem die Bakterien ihr Leben verlieren. Für eine Selektion zählt nur die Fortpflanzungsrate und diese kann auch anders gesenkt werden als durch Tod. Doch nach einiger Zeit werden die Bakterien resistent. Genau so ein Antibiotikum ist Bildung. Es hindert Menschen an der Vermehrung. Doch es werden sich diejenigen stärker vermehren, die dagegen resistent sind. Somit erhalten die Kinder immer mehr Babys von Frauen, die ihre Vagina nicht im Griff haben, anstatt von fürsorglichen Eltern. Viele Kinder = Assozial brennt sich ins Unterbewusstsein, doch die gute Ideologie leugnet den Fakt. Wer darf Kinder kriegen? Auf diese Frage ist man trainiert worden, an den Holocaust zu denken. Im Kopf sind nur 2 Antworten: Entweder Holocaust oder Anarchie. China als Alternative legt man gerne in die Kategorie Holocaust. Doch das Gegenteil einer Gebäranarchie ist nicht der Holocaust, sondern eine Gesetzgebung. Und Gesetzgebungen gibt es viele Möglichkeiten - von denen die Nürnberger Rassengesetze nur eine ist und Chinas Einkindpolitik eine weitere. Für wem sollen die Gesetze erlassen werden und wem sollen sie nützen? Die Nürnberger Rassengesetze nützen den Ariern, denn diese Gesetze erleichtern es ihnen ihren Feind aus zu löschen. Diese Gesetze zeugen mehr Leid als Gutes und sollten daher nicht eingeführt werden. Da ist eine Anarchie besser. Anders ist es mit Chinas Gesetzen. Diese nützen den Kindern, weil sie nicht mit ihren Geschwistern darum kämpfen müssen, wer verhungern soll. Der gute Nebeneffekt ist, dass die gesamte Arbeitskraft nun in die Ausbildung des Kindes gesteckt wurde. Das Denken hat sich von Lebensquantität zu Lebensqualität verschoben. Frauen haben Interesse daran, dass ihr einzig erlaubtes Kind ein gesundes Baby erhält und tun was dafür. Das Gesetz ist nachteilig für Frauen, da sie nun Frau über ihre Wollust sein müssen. Doch dem Sexualtrieb zu zügeln ist weniger verlangt, als zu verlangen, dass andere deswegen verhungern oder im afrikanischen Elend leben müssen. Gesetze sind jedoch nicht für die Ewigkeit gedacht, denn für gebildete Menschen ist die Einkindpolitik nicht mehr zeitgemäß, denn sie können mehrere Kinder ausbilden. So sollte auch in Deutschland eine verbesserte Einkindpolitik eingeführt werden, die im Interesse der Kinder ist. Man beginnt mit dem Recht maximal ein Kind zeugen zu dürfen. Durch Leistungen und Abschlüsse werden weitere Kinder freigeschaltet. Dadurch muss man für ein Kind nun mehr leisten, als für kein Kind zu zeugen und Kinder sind wieder was Wert. Für die Kinder hat dies den Vorteil, dass sie durch das Gesetz wesentlich häufiger die besseren Eltern erhalten. Kinder wollen keinen verwahrlosenden Erziehungsstil, wo der Penis schon in frühster Kindheit abhaut und die Vagina nur faul rauchend auf dem Sofa fern glotzt. Kinder wollen eine schöne Kindheit, Zukunftsperspektiven und Eltern an ihrer Seite. Aber in einer Gebäranarchie gilt das Gesetz des Stärkeren und das Kind zieht den Kürzeren.

 

aber nicht alle
„Aber nicht alle“ ist ein Todschlagargument, das nichts anderes besagt als: Das was du denkst ist rassistischer Blödsinn, denn ich bin derjenige, der richtig denken kann. Z.B. jemand hat beobachtet, dass Elefanten größer sind als Pferde. Stimmt ja garnicht, denn nicht alle Elefanten sind größer als Pferde. Es wird also verlangt, dass diese Aussage für mathematisch alle Fälle zutrifft. Eine Korrelation von 100% gibt es aber nur in der Mathematik und nicht in der Realität, sodass dieses immer anwendbare „Aber nicht alle“ nichts weiter als ein Todschlagargument ist. Dennoch ist die Beobachtung Elefanten sind größer als Pferde richtig, weil es häufig zutrifft. Auch die Worte immer und nie sind anfällig für das Todschlagargument, denn auch für immer und nie gibt es 1% Ausnahmen. So heißt es: aber nicht alle Behinderten leiden; aber nicht alle Autisten sterben einsam; Es gibt auch glückliche Menschen im Rollstuhl. Dazu mal richtig kluge Weisheiten, die man sonst nie zu hören bekommt: Blödsinn, denn nicht alle Juden sind am Holocaust gestorben; aber nicht alle Raucher sterben an Lungenkrebs; es gibt auch Menschen, die beim russischen Roulette nicht sterben.
„Aber nicht alle“ ist eng verbunden mit dem Rassismus. Rassismus hat diese Grundlage: Es gibt eine harmlose Eigenschaft A, die jeder Mensch sehen kann. Es gibt eine schlechte Eigenschaft B, die man nur erfährt, indem man Schaden erleidet. Der Datenschutz schützt davor, dass man B nicht unbeschadet erfährt: Man darf die Information nur von dem Menschen mit B erfahren, aber nicht von jemand anders. Der Mensch mit B will aber nicht, dass man von B erfährt. Also bleibt B geheim und wenn man B zu spüren, dann darf man B nicht weiter erzählen. Wie kann man sich vor B schützen? Rassismus bedeutet: es gibt zwischen A und B einen Zusammenhang. Man kann also die Wahrscheinlichkeit B zu erleben drastisch senken, wenn man Menschen mit A diskriminiert. Jeder Mensch schützt sich mit dem Rassismus, doch geprellt sind diejenigen Menschen, die A sind aber nicht B. Um das Problem zu Lösen verbietet man die Tatsache, dass A und B korrelieren. So gilt jeder als Rassist, der den Zusammenhang zwischen A und B anspricht und das Todschlagargument fällt: aber nicht alle A sind B! Somit wird der Rassismus nicht mehr angesprochen, sondern nur noch ausgelebt. Geprellt sind immer noch alle A, die nicht B sind. Die Lösung wäre stattdessen, dass der Zusammenhang zwischen A und B aufgehoben wird oder bedeutungslos wird. Fällt B nicht mehr unter dem Datenschutz, dann braucht man A nicht mehr diskriminieren. In Gesellschaften ohne Datenschutz gibt es Dinge wie Buße und Verzeihung. Die Bibel ist reich an Vergebung der Sünden, da in der Bibelwelt anders vorgegangen wird als mit Datenschutz und Rassismus.

 

die gute Ideologie
In Deutschland wird von der guten Ideologie beherrscht. Sie hat keinen Namen und kein Symbol. Die Ideologie verbietet Wörter und Tatsachen. Ihre Feindbilder sind das Nazitum und der Kommunismus, dem gegenüber stehen die Worte Demokratie und Menschenrechte. Das Schlimme an der guten Ideologie sind nicht ihr Inhalt oder ihre Feindbilder, sondern dessen Unsichtbarkeit. Ein Hakenkreuz kann man zerschlagen und eine rote Fahne kann man anzünden. Doch gegen die gute Ideologie kann man keinen symbolischen Akt der Ablehnung machen. Welches Symbol soll man schänden? Nieder mit welchem Namen soll man grölen? Stärker als jeder Panzer und jeder Bomber ist das Wörterverbieten. So werden die Gedanken eingeschränkt. Denkt man ein verbotene Wort, dann kommt gleich das schlechte Gewissen, dass man zu den Bösen gehört. Man will aber zu den Guten gehören und versucht ein anderes Wort zu denken. Doch dieses ist auch verboten, also lässt man den Gedanken fallen und übernimmt die Gedanken, die gut sind. Das gleiche gilt für Tatsachen. Wenn jemand glaubt, dass Menschen mit der sichtbaren Eigenschaft A häufiger die privatgeschützte schlimme Eigenschaft B haben, dann gilt er zuerst als unaufgeklärt. Wenn die Aufklärung nichts gebracht hat, dann gilt er als böse. Über die verbotenen Tatsachen darf man zwar denken als auch reden, aber das ist schwer. Illegale Tatsachen brauchen zur Beschreibung häufig die verbotenen Wörter, die noch nicht mal gedacht werden dürfen. Es leiden besonders diejenigen Menschen, die B am eigenen Leib zu spüren bekamen und dabei A vorher gewusst haben. Sie dürfen A und B sich in einem Satz verwenden, denn sonst werden sie mit Kraftausdrücke beschimpft z.B. das ist rechts, populistisch oder nazi. Das wissen die Opfer auch selber, wie sie etwas erleben konnten, was eigentlich nicht sein darf. Die Inhalte der guten Ideologie sind nicht genau festgehalten, aber sie dienen der aktuellen Politik.

 

Gesetzgebung
Damit Kinder ein gesundes Leben erhalten, müssen täterfreundliche Gesetze abgeschafft und durch opferfreundliche Gesetze ersetzt werden. Jeder, der sein Leben beginnen will, will vorher Eugenik. Er will ein gesundes Leben, ein Leben, das Spaß macht und jede Menge unverschämte Extrawünsche und Superkräfte, die von vielen bewundert werden z.B. attraktiver Körper, hohe Intelligenz und ein besonderes Talent (von 100 Babys soll nur das Beste beseelt werden). Demgegenüber steht, was der Zeuger will, nämlich keine Anforderungen. Oder genauer ein gesundes Kind ist sehr bequem, aber auf keinen Fall was dafür tun zu müssen (von 100 zeitlich passenden Babys müssen nicht 99, sondern 0 abgetrieben werden). Zwischen dem Wille der Frau und dem Wille des Kindes muss ein Kompromiss gefunden werden. Doch welches Kriterium nimmt man da?
Es gibt die nationalsozialistische Rassenhygiene. Diese bieten arischen Kindern einen Schutz vor behinderten Babys, aber mit zu vielen Nachteilen. Nach der Inkarnation müssen zu viele Kinder und auch Ältere den Mord wegen schwerer Krankheiten erleben. Anderen Kindern, die nicht von Ariern geboren wurden, müssen mit dem Tod rechnen. Außerdem führen diese Gesetze zu viel Diskriminierung und Benachteiligung, die den behinderten Kindern das Leben schwer machen. Auf Frauen lastet ein hoher Abtreibungsdruck. Der Rassenwahn zu verurteilen, weil dieser von den Nazis stammt, ist der falsche Ansatz. Eine feindliche Ideologie oder ein körperliches Merkmal z.B. Hitler ist kein Arier, ist kein Grund dafür, dass etwas schlecht ist. Vielmehr muss man sich inhaltlich damit auseinander setzen. Wem nützt es und wer muss leiden? Unter dem Rassenwahn leiden alle Nichtarier, alle Menschen, die nach der Inkarnation behindert werden, Frauen, die zu viel abtreiben müssen und die fehlende soziale Unterstützung im Alter. Es nützt dem Staat, der gewaltig an Gesundheitsausgaben sparen kann und so seine gesunden Menschen im Krieg verballern kann. Besonders gut tun die Rassenhygiene den Nazis, da ihr Rassenwahn richtig befriedigt wird. Bis auf die wenigen, die ein neues Baby erhalten haben, nützen die Rassenhygiene kaum jemanden. Die Rassenhygiene so zu verbessern, indem sie mehr Menschen nützt als schadet, ist kaum möglich.
Ein anderes Kriterium ist das Arbeitgeberkriterium. Der Mensch muss so geformt sein, dass dieser dem Arbeitgeber gefällt. Heute müssen sich Menschen krampfhaft verbiegen, nur um mehr Geld zu bekommen. Protestiert wird zwar, aber gefügt wird sich dann letztendlich doch. Deshalb könnte man Babys fordern, die diese Anforderungen erfüllen. Dies ist ein sehr strenges Kriterium, da die Hälfte aller Babys aussortiert wird. Nachteilig ist außerdem, dass dem Arbeitgeber nicht Einhalt geboten wird, sodass das Kriterium immer schärfer wird. Am Ende entstehen Genejacks. Genejacks sind genmanipulierte Menschen, die auf eine ganz bestimmte Arbeit optimiert sind. Ein hoher Drang zu arbeiten, aber irgendwie menschenunwürdig. Das Arbeitgeberkriterium ist auf die Profitgier der Reichen zugeschnitten. Kinder erhalten zwar einen gesunden Körper zum glücklich leben, aber schon in der nächsten Generationen kommen Verbesserungen hinzu, die dem Kind schaden und dem Reichen nützen. Da die Hälfte aller Babys abgetrieben wird, lastet auf den Frauen eine Qual. Zum einen die Angst, dass ihr Baby den zukünftigen Arbeitgeber nicht gefällt und zum anderen muss bei 4 Babys jede 16te Frau über die Jahre hinweg alle 4 Babys euthanasieren. Das Arbeitgeberkriterium kann zum Gunsten der Frau verbessert werden.
Die beiden Beispiele zeigen, dass eine Gesetzgebung an den Kindern vorbei geht und Frauen eine Last aufbürdet. Deshalb gibt es heute eine Gebäranarchie. Jeder darf so viele Kinder kriegen, wie er will und es gibt keinerlei einschränkende Gesetze. Dort wo es keine Gesetze gibt, gilt das Recht des Stärkeren. Das Kind will ein gesundes Baby, die Frau hingegen will jedes Baby. Wer hat mehr Kraft? Eine Seele ohne Körper hat keine Macht, daher setzt sich die Frau kompromisslos durch. Es werden alle Babys aussortiert, die zeitlich nicht passen. Zeit und nicht Lebensqualität ist der Abtreibungsgrund. Dies gefällt der Frau, aber nicht dem Kind. Die gute Ideologie hat da auch ihre Finger im Spiel und erlässt Gesetze zum Gunsten der Frau und zum Gunsten dritter. Dem Kind werden jedoch alle Rechte abgesprochen, die es an seinem Leben hat. Das Zeitkriterium erlaubt der Frau willkürliche Abtreibungen. Wenn das Baby nicht passt, dann weg damit. Oder wenn ein Baby gebraucht wird, dann wird sogar ein Behindertes zur Triebbefriedigung genommen. Es leiden alle Kinder darunter, die ein mangelhaftes Baby erhalten haben, und zwar ein Leben lang. Dritte Personen können an diesem Elend sich ihren Hitler befriedigen. Alle arisch gesunden Menschen profitieren von der Gebäranarchie, da die mendelschen Gesetze ihnen die bequemen gesunden Kinder zusichern.
Alle bisherigen 3 Kriterien berücksichtigen nicht die Interessen des Kindes, ein gesundes Leben zu erhalten. Deshalb fordere ich eine ethisch notwendige Alternative. Es ist das Kriterium der Mindestqualität. Die Interessen des Kindes und die Interessen der Frau müssen ausgewogen berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass die Frau nicht alleine über das Leben ihres Kindes entscheiden darf. Personen, die am Leben des Kindes nicht beteiligt sind, sollen keinen Anspruch darüber zu haben. Also keine Befriedigung der Gier oder des Gewissens, was diese Personen gerne als Ethik und Moral darstellen. Körperlose Seelen, die ihr Leben antreten werden, haben jedoch keine Macht bei dem Kompromiss mit zu wirken. Deshalb müssen ihre Interessen vertreten werden. Denkweisen, bei denen der Beginn des Menschseins zu weit vor der Inkarnation definiert wird, müssen verboten werden. Diese sind für das behinderte Kind so schädlich, wie das Nazitum für das Judentum. Mit einer solchen Denkweise wird der Beginn des Menschseins so weit zurück verlegt, sodass ein schweres Verbrechen zu einer Heldentat erklärt wird. Aus der Zerstörung eines Menschenlebens wird auf einmal eine Lebensrettung. Für die Frau fühlt sich das gut an, da sie zum einen nicht die Qual hat, das schlechte Baby aus zu tauschen, und zum anderen kann sie sich als Lebensretter verherrlichen. Aber das behinderte Kind muss nicht nur ein ganzes Leben lang leiden, sondern muss auch noch dafür dankbar sein. Gleichzeitig muss den sprachlichen Redewendungen gesetzlich Einhalt geboten werden, da diese gegen die Kinder gerichtetes Gedankengut enthalten. Die Anlage Auschwitz-Birkenau muss begraben und darauf Ackerbau betrieben werden. Zu viele mentale Waffen wurden aus den Leichen der Juden geschmiedet. Großes Leid wird an vielen Menschen mit Behinderung gerechtfertigt, indem man auf die Euthanasieverbrechen der Nazis zeigt. Auschwitz sollte eigentlich als Gedenkstätte gegen den Genozid dienen. Aber die Deutschen haben diese in einen okkulten Tempel verwandelt, aus der vorgegeben wird, was man aus der Vergangenheit zu lernen hat: Ich habe recht und wenn du mir widersprichst, dann bist du ein Nazi. Solange Auschwitz missbraucht wird, gehört dieser Tempel unter die Erde. Wenn also der Beginn des Menschseins kinderfreundlich definiert ist, die Sprache von kinderfeindlichen Äußerungen gereinigt und Auschwitz begraben wurde, dann kann die Mindestqualität gesetzlich festgelegt werden. Dies ist der Kompromiss zwischen den Interessen der Frau und des Kindes an dem Leben. Aber warum nur Mindestqualität und nicht Halbe-Halbe, denn jede Seele will doch maximale Qualität? Die Hälfte aller Babys ab zu treiben, wäre für die Zeuger eine zu große Qual. Wegen einer Brille zu euthanasieren wäre absurd. Die geforderte Lebensqualität muss gestaffelt sein, denn je älter das Lebewesen ist, desto qualvoller wird es für die Frau sich davon trennen zu müssen. So kann bei der künstlichen Zusammenführung von Eizelle und Sperma darauf geachtet werden, dass keine Rotgrünblindheit an dem Embryo weitergegeben wird. Aber nach der Geburt ist Rotgrünblindheit kein Abtreibekriterium mehr. Bei fehlenden Gliedmaßen jedoch schon. Da muss das Gesetz gegen die Begierde der Frau hart durchgreifen, denn das zukünftige Kind kann sich nicht wehren. Wenn man einen erwachsenen Menschen die Hände abhacken will, dann wird dieser sich heftig dagegen wehren und ihm wird es nicht gefallen, wenn man ihn anschließend erklärt: Ich habe dir das Leben gerettet. Das Kind kann sich gegen die fehlenden Gliedmaßen nicht wehren. Hier ist Mitgefühl gefragt, das einer Frau beim Säugen ihres behinderten Babys jedoch völlig fehlt. Wenn die Seele des Kindes könnte, dann würde es solch bitteren Widerstand leisten, sodass die Frau ihm ein neues Baby zeugt. Diesen Widerstand muss das Gesetz leisten. Jeder denkt nur an sich, sein Geld, seine Karriere und seine Familie. In unserer Gesellschaft ist jeder auf sich allein gestellt und es zählt, was man aus seinem Leben macht. Deshalb muss das Kind an die Gesellschaft angepasst werden, damit es zufrieden in dieser leben kann. Einen größeren Anspruch auf Mindestqualität soll das Kind nicht haben. Wer aus Faulheit schlecht in der Schule ist, der soll diese Schuld nicht den vermeintlich schlechten Genen geben. Sind die Gene wirklich Schuld, dann sucht man gerne die Schuld am Opfer. Der Behinderte ist schuld, weil er aus seinem Leben nichts gemacht hat und gibt ihn den klugen Rat, dass er nicht die Schuld bei anderen sondern bei sich selbst suchen soll. Vor solchen Ratschlägen schütz die Mindestqualität, weil jeder Mensch mindestens mit der Grundausstattung ins Leben startet. Oft kommen zu der Grundausstattung noch viele Talente, die man dann im Leben ohne Einschränkung durch schwere Behinderungen entfalten kann. Kein tolles Talent dabei? Pech gehabt, aber zum Glück nicht behindert und Übung macht den Meister.
Das Gesetz zur Einhaltung einer Mindestqualität ist im Sinne der Schwachen und Wehrlosen gegen die Interessen des Stärkeren. Etwa 2% der Babys müssen abgetrieben werden, darunter einige postnatal. Ein Verstoß gegen die Mindestqualität soll genauso geahndet werden, als wenn die Behinderung durch Körperverletzung zugefügt wäre. Das Embryonenschutzgesetz ist durch ein Kinderschutzgesetz aus zu tauschen. Während das Embryonenschutzgesetz Kinder wirksam vor Gesundheit schützt, soll das Kinderschutzgesetz vor mangelhaften Babys schützen. Einem Kind ein behindertes Baby zu geben ist ein schweres Verbrechen, das das Leben des Betroffenen zerstört.
Das Kriterium der Menschenrechte ist dem Kriterium der Mindestqualität sehr ähnlich. So gibt es das Recht der Berufsfreiheit, das viele schwere Behinderungen nicht einhalten können. Down Syndrom schränkt das Recht auf Bildung ein. Autismus verstößt gegen das Recht auf Familie. Mukoviszidose ist gegen das Recht auf Gesundheit. Schwere Gesichtsentstellung macht eine freie Partnerwahl unmöglich. Die Liste der Menschenrechtsverstöße durch schwere Krankheiten geht endlos weiter. Dagegen kann man was tun, indem Kinder nur noch solche Babys erhalten, die die Menschenrechte gewährleisten können.
Deshalb müssen gesetzlich diese Mindestanforderungen an Babys gestellt werden:

  • Alle Sinne müssen fehlerarm funxionieren. Also keine Blindheit oder Taubheit
  • Alle Gliedmaßen müssen vorhanden sein.
  • Das Gehirn muss vollständig vorhanden sein. Also keine psychischen Erkrankungen.
  • Keine unerträglichen Qualen.
  • Die Behinderung darf nicht das Leben des Menschen vereinnahmen. Also keine Hauptbeschäftigung, wie der Mensch seine Behinderung im Alltag kompensieren kann.
  • Liebe und Freunde müssen im Leben ohne jahrzehntelange Unterbrechung im Leben vorkommen.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
cc-by-sa; Simon Pie